in Wissenschaft & Frieden 2016-4: Weltordnungskonzepte, Seite 49–50

zurück vor

SIPRI

Statistiken für die Friedensforschung

von Kai Kleinwächter

Das schwedische Friedensforschungsinstitut SIPRI macht regelmäßig Schlagzeilen, z.B. dann, wenn es neue Statistiken zu Rüstungsausgaben, zu Rüstungsexporten oder zum weltweiten Stand der Atombewaffnung zur Verfügung stellt. Auf die Datenbanken und Statistiken des Instituts greifen aber nicht nur die Medien, sondern vor allem auch andere Friedensforschungsinstitute und -projekte zu. Dafür geben u.a. die Unabhängigkeit des Instituts und die Nachvollziehbarkeit und Verlässlichkeit seiner Daten den Ausschlag. Just diese Unabhängigkeit gerät aufgrund von Veränderungen im SIPRI-Budget jetzt in Gefahr.

Dieser Artikel steht vorübergehend nur als Abstrakt zur Verfügung ...

weitere Informationen dieses Fenster ausblenden