in Wissenschaft & Frieden 2016-3: Politischer Islam, Seite 28–30

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Jugendrevolte oder radikalisierter Islam?

Zur Attraktivität des Salafismus

von Götz Nordbruch

„Die Islamwissenschaft als Kampfsport“ – so umschreibt Leyla Dakhli die heftige Kontroverse, die unter französischen Islam- und Nahostwissenschaftlern über die Ursachen der dschihadistischen Anschläge in Europa entbrannt ist (Dakhli 2016). Die Vehemenz der Debatte macht die Schwierigkeit deutlich, die Faszination radikaler islamischer Strömungen unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu erklären und Ansätze zu formulieren, um ihr politisch und pädagogisch zu begegnen. Die in dieser Diskussion ausgetauschten Argumente sind gerade auch für den deutschen Kontext interessant.

In der Debatte um die Ursachen der dschihadistischen Anschläge in Europa geht es im Kern um die Frage nach den religiösen und sozialen Hintergründen religiös begründeter Gewalt und deren Bezüge zur hiesigen Gesellschaft. Oliver Roy, eine der profiliertesten Stimmen in der Diskussion, beschreibt die Faszination für dschihadistische Strömungen als Ausdruck einer „Islamisierung der Radikalität“ und wendet sich damit ausdrücklich gegen eine Suche nach den Ursachen in der Religion (Roy 2015). Die Radikalität selbst sei nicht neu, äußere sich aber in der jüngeren Vergangenheit in religiösem Gewand. Das Phänomen der europäischen Dschihadisten lässt sich aus seiner Sicht vor allem als Jugendrevolte verstehen, in der insbesondere Jugendliche der zweiten Einwanderergeneration einen Konflikt mit den Eltern und der Gesellschaft austragen. Der Bezug zum Islam ist danach oberflächlich und komme ohne tiefere Kenntnis der religiösen Traditionen und Glaubenslehren aus. So sieht Roy in den europäischen Anhängern des so genannten Islamischen Staates oder der Nusra-Front Parallelen zu terroristischen Strömungen, wie der Roten Armee Fraktion der 1970er und 1980er Jahre, die in ähnlicher Weise von innergesellschaftlichen Generationskonflikten geprägt gewesen seien.

Tatsächlich findet sich unter den europäischen Dschihadisten eine große Zahl junger Erwachsener, die in ihrer Kindheit und Jugend nicht religiös sozialisiert wurden und sich erst in der Begegnung mit entsprechenden Szenen für die Religion interessierten. Auffallend ist bei vielen das Fehlen grundlegender Kenntnisse der islamischen Traditionen und Praktiken. Die Hinwendung zu radikalen Strömungen erscheint vor diesem Hintergrund weniger als Folge einer schrittweisen Radikalisierung religiöser Überzeugungen denn als Ausdruck eines ebenso abrupten wie radikalen Neuanfanges.

Dennoch betont Gilles Kepel, wie Roy einer der prominentesten französischen Nahostwissenschaftler, in der aktuellen Debatte die historischen und ideologischen Bezüge des Dschihadismus zu früheren islamistischen Organisationen, die seit den 1920er Jahren im Nahen Osten entstanden und seit den 1990er Jahren zunehmend dschihadistische Formen angenommen haben. Die Popularität des Salafismus, die Kepel insbesondere in den Banlieues der französischen Großstädte ausmacht, speist sich aus seiner Sicht nicht aus einem generationellen Konflikt, sondern steht für einen „kulturellen Bruch“ mit der Gesellschaft, der ausdrücklich auch den ideologischen Vorstellungen und theologischen Traditionslinien dieser Strömung geschuldet sei (Kepel 2015). So lasse sich die Faszination literalistischer und gewaltbereiter Islamvorstellungen ohne eine Auseinandersetzung mit theologischen Konzepten wie dem »Dschihad« und der Geschichte des Islamismus nicht erklären. Damit rücken die Einflüsse diverser islamistischer Strömungen in der muslimischen Welt in den Fokus – sowie die Frage nach religiösen Praktiken und Überzeugungen, die eine Gewaltbereitschaft befördern könnten.

Die Argumente, die von Roy und Kepel vorgetragen werden, stehen nur in einem scheinbaren Widerspruch. Die Breite des salafistischen Spektrums und die Vielfalt der darin vertretenen Biographien illustrieren die Vielschichtigkeit individueller, sozialer, religiöser und politischer Faktoren, die eine Hinwendung zur salafistischen Ideologie befördern können (u.a. Frindte et al. 2016).

Salafismus in Deutschland

Die salafistische Szene in Deutschland ist keineswegs einheitlich. Von einzelnen Predigern, die die salafistische Ideologie im Jahr 2004 erstmals in einer breiteren Öffentlichkeit propagierten, hat sich die Szene innerhalb weniger Jahre zu einem bundesweiten Phänomen mit Dutzenden Leitfiguren entwickelt.

Dabei lassen sich im Wesentlichen drei Strömungen ausmachen, die sich bei allen ideologischen Gemeinsamkeiten in wichtigen Fragen unterscheiden (u.a. Abou Taam et al. 2016). Gemeinsam ist ihnen die Orientierung an einer idealisierten Frühzeit des Islam, also daran, wie der Islam nach ihrem Verständnis vom Propheten Muhammed und seinen Anhängern gelebt wurde. Dies spiegelt sich u.a. in einem literalistischen Zugang zu den religiösen Quellen, d.h. des Korans und der Erzählungen aus dem Leben Muhammeds, deren Aussagen wortgetreu und ohne historische Kontextualisierung auf die heutige Zeit übertragen werden. Im Mittelpunkt stehen nicht religiöse Prinzipien und Werte, die von vielen islamischen Theologen ins Zentrum der Theologie gestellt werden, sondern verbindliche Normen und Rituale, die unabhängig von Ort und Zeit Geltung beanspruchen. Damit verbindet sich der Anspruch auf eine absolute Wahrheit, an der sich das Leben von Muslimen zu messen habe. Innerreligiöse Vielfalt, wie sie die islamische Theologie über Jahrhunderte geprägt hat, erscheint in dieser Sicht als Anomalie und als Abweichung von einer vermeintlich eindeutigen und verbindlichen Lehre.

Gleichwohl unterscheiden sich Anhänger des Salafismus in den Konsequenzen, die sie aus diesem Anspruch auf absolute Wahrheit ableiten. So orientiert sich ein kleiner Teil der salafistischen Szene zwar im persönlichen Alltag an entsprechenden Lehren und Praktiken, verbindet damit allerdings keinen politischen und gesellschaftlichen Anspruch an andere (»puristische Strömung«). Als persönliche Entscheidung für eine bestimmte Lebensweise, die sich nicht aktiv gegen andere oder die gesellschaftliche Ordnung richtet, ist ein solches Religionsverständnis von der Religionsfreiheit gedeckt und wird auch von den Verfassungsschutzämtern nicht als verfassungsfeindlich eingestuft.

Im Gegensatz dazu steht die »politisch-missionarische Strömung«, die mit Predigern wie Pierre Vogel, Ibrahim Abou Nagie und Hassan Dabbagh in der breiteren Öffentlichkeit auftritt. Charakteristisch ist der missionarische Eifer, mit dem diese Prediger die eigenen Glaubensvorstellungen vertreten und Muslime wie Nichtmuslime zur Übernahme der salafistischen Lehre drängen. Dabei betonen sie die Pflicht eines jeden Muslims zur »Dawa« (Mission) und zur Verbreitung des Islam als letzter und damit alleingültiger Offenbarung. Im Mittelpunkt steht die Warnung der »Kuffar« (Ungläubigen) vor den Konsequenzen, die mit einer Verweigerung der »wahren Religion« verbunden sind. Im gesellschaftlichen Alltag münden diese Sichtweisen nicht selten in die denunziatorische Abwertung von Andersgläubigen sowie in sozialen Druck und Nötigungen, mit denen eine Orientierung an einer vermeintlich richtigen islamischen Lebensweise erzwungen wird.

Gewaltbefürwortende Aussagen und direkte Aufforderungen zur Gewalt sind in diesem Spektrum der salafistischen Szene in der Regel nicht nachzuweisen. Dennoch lassen sich am Beispiel der »Lies-Kampagne«, bei der auf öffentlichen Plätzen Koran-Exemplare verteilt werden, Bezüge zur gewaltbereiten dschihadistischen Strömung des Salafismus aufzeigen. So waren zahlreiche Personen, die sich in den vergangenen Jahren dschihadistischen Organisationen anschlossen, zuvor im Umfeld der Kampagne aktiv. Die rigide Weltsicht und die explizite Abwertung von »Ungläubigen« – von nicht-salafistischen Muslimen ebenso wie von Christen, Juden oder Jesiden –, die für Prediger dieser Strömung charakteristisch sind, bilden für einzelne Jugendliche und junge Erwachsene den Ausgangspunkt für eine weitere Radikalisierung, die die Bereitschaft beinhaltet, zur Durchsetzung eigener Vorstellungen Gewalt einzusetzen.

Trotz des Verbots einzelner Gruppierungen, wie Millatu Ibrahim (2012) oder Tauhid Germany (2015), wegen ihres Kampfes gegen die verfassungsmäßige Ordnung“ und des Aufrufs zu einem gewaltsamen Dschihad hat sich in Deutschland eine dritte Strömung ausgebildet, die die salafistische Ideologie mit einer Aufforderung zur Gewalt gegen Andersgläubige verbindet (»dschihadistischer Salafismus«). Auffallend ist hier vor allem ein häufig jugendkulturell geprägtes Auftreten, das Protest und Militanz mit jugendtypischer Kleidung und professioneller Mediennutzung verbindet (»Pop-Dschihad«).

Salafistische Ansprachen von Jugendlichen und jungen Erwachsenen

In den vergangenen Jahren ließ sich ein zunehmender Einfluss salafistischer Propaganda auf Jugendliche erkennen. Das Internet und soziale Netzwerke sind wichtige Foren, in denen sich Jugendliche und junge Erwachsene über religiöse und gesellschaftliche Themen austauschen und ihr Selbstverständnis in der Gesellschaft entwickeln – und diese werden von salafistischen Akteuren gezielt genutzt. Die große Aufmerksamkeit für salafistische Angebote bei Jugendlichen ist allerdings nicht zwangsläufig gleichbedeutend mit Zustimmung oder Faszination; nicht selten entspringt der demonstrative Verweis auf salafistische Symbole und Inhalte lediglich dem Wunsch nach Aufmerksamkeit und Provokation. Gleichwohl spiegelt das unter Jugendlichen verbreitete Wissen über salafistische Akteure die Attraktivität und Sichtbarkeit entsprechender Angebote, die nicht zuletzt durch die Niedrigschwelligkeit und die lebensweltnahen Ansprachen befördert werden. So erreichen Facebook-Seiten einzelner salafistischer Prediger und Initiativen mittlerweile bis zu 170.000 Fans.

Angesichts der gezielten Ansprachen, die jugendtypische Themen (Was ist der Sinn des Lebens?“) mit gesellschaftskritischen Fragen (zum Beispiel zu internationalen Ungerechtigkeiten und Kriegen, zu Rassismus, zur gesellschaftlichen Macht der Banken, aber auch zu Individualismus und materialistischem Denken) verbinden, fühlen sich auch Jugendliche und junge Erwachsene angesprochen, die mit dem religiösen Weltbild des Salafismus zunächst nicht vertraut sind. Religiöse Botschaften stehen dabei vielfach nicht im Vordergrund, sondern werden erst als Erklärung oder Lösung für alltägliche Fragen und Konflikte, die für Jugendliche unabhängig von Religion und Herkunft relevant sind, eingebracht.

Charakteristisch für Ansprachen aus diesem Spektrum ist das Angebot einfacher und eindeutiger Antworten auf religiöse Fragen aus dem jugendlichen Alltag. So werden gezielt Themen aufgegriffen, mit denen Jugendliche konfrontiert sind, für die es allerdings ansonsten an Ansprechpartnern fehlt (Darf ich an der Weihnachtsfeier in der Schule teilnehmen?“, Ist Augenbrauenzupfen haram?“). Anders als in sonstigen islamischen Strömungen geht es salafistischen Predigern nicht um eine Auseinandersetzung mit den vielfältigen islamischen Traditionen und ein Abwägen von Interessen und Kontexten, sondern um vermeintlich überhistorische Wahrheiten, die sich bereits aus den islamischen Quellen ableiten ließen. Angesichts der Herausforderungen, die für Jugendliche und junge Erwachsene mit der Suche nach einer eigenen Meinung und den Freiheiten einer eigenverantwortlichen Lebensgestaltung verbunden sind, verspricht die salafistische Lehre Halt und Orientierung.

Dies betrifft vor allem jene Fragen, die mit ethischen Wertungen und Entscheidungen verbunden sind. So entbinden die eindeutigen Rollenzuschreibungen für Männer und Frauen, die von Salafisten vertreten werden, von den Konflikten, denen sich Jugendliche angesichts der Debatte um wandelnde Rollenbilder und Familienformen gegenüber sehen. Die Entscheidung für Minirock oder Niqab, für Karriere oder Familie, die sich auch muslimisch sozialisierten Frauen stellt, wird hier mit Verweis auf vermeintlich eindeutige religiöse Quellen beantwortet. Die Aufgabe der Frau bestehe danach darin, dem Mann und der Familie zu dienen und sich für die Religion im Alltag auch gegen eigene Wünsche und Interessen zu opfern.

Besondere Bedeutung kommt in salafistischen Ansprachen der Instrumentalisierung von Diskriminierungs- und Entfremdungserfahrungen zu, die in den vergangenen Jahren verstärkt zu beobachten ist. Ausgangspunkt ist dabei ein unter jungen Muslimen weit verbreitetes Gefühl, mit Erfahrungen von Diskriminierung und Rassismus zum Beispiel im schulischen Rahmen kaum Gehör zu finden („Unsere Lehrer reden immer über den Nationalsozialismus, aber über Islamfeindlichkeit will niemand mit uns reden!“). Von salafistischen Akteuren werden entsprechende Erfahrungen bewusst angesprochen und als Beleg für einen globalen Konflikt zwischen Muslimen und Nichtmuslimen gedeutet. Erfahrungen mit Ausgrenzung und Fremdsein sind aus dieser Sicht nicht Anlass, um sich für eigene Rechte und Interessen einzusetzen; vielmehr geht es um den Rückzug und das Einschwören auf die Gemeinschaft der Muslime, die allein in der Lage wäre, die Interessen der Muslime zu verteidigen.

Die Attraktivität salafistischer Ansprachen gründet darüber hinaus in konkreten Gemeinschaftsangeboten, die an den Erfahrungen und Bedürfnissen vieler Jugendlicher anknüpfen. So beschränken sich Islam-Seminare und andere Veranstaltungen aus diesem Spektrum nicht auf religiöse Unterweisungen und Rituale, sondern verbinden religiöse Aspekte mit Freizeit- und Erlebnisangeboten (Fußballspiel, Angebote für Kinder und Austausch über persönliche Erlebnisse und Probleme), gemeinsamem Essen und gemeinsamem Engagement für den Glauben und die Gemeinschaft (z.B. mit Spendenkampagnen, Ständen in der Fußgängerzone etc.). Mit der direkten Ansprache in Wasserpfeifen-Cafés, Spielhallen oder auf öffentlichen Plätzen erreichen salafistische Initiativen daher vor allem Jugendliche, denen andere Möglichkeiten der Freizeitgestaltung verschlossen bleiben. Veranstaltungen salafistischer Gruppierungen sind bewusst niedrigschwellig; sie stehen allen »Brüdern« und »Schwestern« unabhängig von Status, Herkunft oder eventueller »Sünden« der Vergangenheit offen und bedienen damit das Bedürfnis nach Zugehörigkeit und Identität.

In der dschihadistischen Propagan­da, die sich gezielt an Jugendliche und junge Erwachsene in Deutschland wendet, spielt zudem die Kritik an der westlichen Politik im Nahen Osten und in anderen Regionen mit muslimischen Bevölkerungsgruppen eine zentrale Rolle. Anders als Bilder und Videos, die in sozialen Medien die Tötung von »Ungläubigen« verherrlichen, zielen Berichte über das »Leid der Umma«, der weltweiten Gemeinschaft der Muslime, auf ein größeres muslimisches Publikum. Sie instrumentalisieren den weit verbreiteten Unmut und Ohnmachtsgefühle angesichts globaler Ungerechtigkeiten und regionaler und internationaler Konflikte. Die emotionalisierende Wirkung entsprechender Darstellungen zeigt sich insbesondere im Zusammenhang mit den Kriegen in Syrien und Irak in einer Zunahme von Spannungen zwischen sunnitischen und schiitischen Muslimen, aber auch zwischen sunnitischen Muslimen und anderen Religionsgemeinschaften, wie den Jesiden.

Die Vielschichtigkeit der Ansprachen, mit denen sich salafistische Akteure an Jugendliche und junge Erwachsene wenden, spiegelt sich in der Vielzahl der Ansätze, die in den vergangenen Jahren in der Präventionsarbeit entwickelt wurden. Sie beschränken sich nicht auf Schule, politische Bildung und Jugendarbeit, sondern richten sich auch an muslimische Gemeinden und Vereine, die über die Förderung innerislamischer Debatten ein Bewusstsein für unterschiedliche Zugänge zu religiösen Traditionen stärken können. Angesichts der Bedeutung von Entfremdungs- und Marginalisierungserfahrungen in salafistischen Diskursen wird allerdings die Notwendigkeit gesamtgesellschaftlicher Antworten auf die Faszination des Salafismus deutlich. Prävention beschränkt sich insofern nicht auf eine Dekonstruktion und Kritik salafistischer Narrative, sondern beinhaltet die Schaffung realer Alternativen, die attraktiver sind als salafistische Versprechen.

Literatur

Abou Taam, M.; Dantschke, C.; Kreutz, M.; Sarhan, A. (2016): Kontinuierlicher Wandel – Organisation und Anwerbungspraxis der salafistischen Bewegung. Frankfurt: Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung, HSFK-Report Nr. 2/2016.

Dakhli, L. (2016): Islamwissenschaften als Kampfsport. ufuq.de, 24. Juni 2016.

Frindte, W.; Ben Slama, B.; Dietrich, N.; Pisoiu, D.; Uhlmann, M.; Kausch, M. (2016): Wege in die Gewalt – Motivationen und Karrieren salafistischer Jihadisten. Frankfurt: Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung, HSFK-Report Nr. 3/2016.

Kepel, G. (2015): Interview: Quel avenir pour l’islam? Sciences Humaines, Nr. 4, Nov./Dez 2015 – Jan. 2016.

Roy, O. (2015): Le djihadisme est une ­révolte générationnelle et nihiliste. Le Monde, 24.11.2015.

Dr. Götz Nordbruch ist Islam- und Sozialwissenschaftler, Mitbegründer und Co-Geschäftsführer des Vereins ufuq.de. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten zählen Jugendkulturen zwischen Islam, Islamfeindlichkeit und Islamismus, Mediennutzung von jungen Muslim*innen und Migrant*innen sowie Prävention von islamistischen Einstellungen in schulischer und außerschulischer Bildungsarbeit.

in Wissenschaft & Frieden 2016-3: Politischer Islam, Seite 28–30

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