in Wissenschaft & Frieden 2015-2: Technikkonflikte, Seite 19–22

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Drohnen

Eine unaufhaltsame Entwicklung?

von Roland Reimers

An dem zunehmenden Einsatz bewaffneter Drohnen als Mittel der regulären, vor allem aber der irregulären Kriegsführung durch verschiedene Staaten entzündeten sich in den letzten Jahren politische, ethische und (völker-) rechtliche Debatten. Dabei schwingt häufig die Frage mit, was eigentlich das Neue bzw. Außergewöhnliche an diesen unbemannten Geräten sei. Der vorliegende Beitrag legt zentrale Eigenschaften der Drohnentechnologie dar und diskutiert deren Implikationen für die Beschränkung und Kontrolle des militärischen Einsatzes von Drohnen, ohne die eine weitere Eskalation des Schreckens absehbar erscheint.

Seit Beginn des 21. Jahrhunderts führen immer mehr Staaten für ihre Streitkräfte Drohnen ein. Tatsächlich reicht die Forschung an und Entwicklung von Drohnen aber deutlich weiter zurück. Der Urtyp einer Drohne kam schon im Zweiten Weltkrieg von Deutschland aus zum Einsatz; es handelte sich um die Fieseler Fi-103, besser bekannt als V1. Jahrzehnte später, im ersten Irakkrieg der USA 1991, kamen zahlreiche drohnenähnliche Flugkörper zum Einsatz: die Marschflugkörper. Beiden Vorläufern der modernen Drohne ist gemeinsam, dass sie unbemannt sind und einen vorgegebenen Kurs abfliegen, der sie zu dem zu zerstörenden Ziel führt.

Wenn heutzutage von Drohnen die Rede ist, ist in der Regel allerdings mehr gemeint. Drohnen werden assoziiert mit unbeschränkter Manövrierfähigkeit, Fernsteuerung oder teilautonomer Kursfindung und einer Vielzahl unterschiedlicher Aufgaben und Fähigkeiten. Dabei sind Drohnen nicht auf den Bereich der Luftfahrzeuge beschränkt, es gibt ebenso land- und seegestützte Drohnen, dann häufig Roboter genannt.

Für den vorliegenden Artikel werden Drohnen als ferngesteuerte, wiederverwendbare, teilautonom operierende Fluggeräte und Fahrzeuge für ganz unterschiedliche Einsatzzwecke definiert. Im militärischen und geheimdienstlichen Bereich kommen bisher nur fliegende Drohnen in größerem Umfang zum Einsatz; land- und seegestützte Drohnen weisen aber ähnliche Charakteristika auf.

Politische Relevanz fliegender Drohnen

Woran entzündet sich die Kritik an der Drohne, einem unbemannten, ferngesteuerten Flugzeug? Flugzeuge gibt es schließlich seit Jahrzehnten, ohne ähnliche Kontroversen hervorzurufen. Was macht die besondere Brisanz von Drohnen aus?

Entscheidend ist die Art, wie Drohnen eingesetzt werden. Die Schwelle für ihren militärischen oder geheimdienstlichen Einsatz ist wesentlich geringer als bei pilotengesteuerten Flugzeugen, da nicht zu befürchten ist, dass die Besatzung getötet oder gefangen genommen wird. Diese Niedrigschwelligkeit macht es Politikern einfacher, einen Einsatz gegenüber der eigenen Bevölkerung oder dem Parlament zu rechtfertigen.

Auch die politischen Implikationen eines Drohneneinsatzes sind andere: 1960 wurde über der Sowjetunion ein US-amerikanisches Spionageflugzeug abgeschossen. Der Pilot, Francis Gary Powers, überlebte, wurde gefangengenommen und von der Sowjetunion öffentlich präsentiert, wodurch jeglicher Zweifel an der Verletzung des sowjetischen Luftraums durch die USA ausgeschlossen war. Die Folge waren weitreichende diplomatische Verwicklungen mit einer diplomatischen Niederlage für die USA.1 Im Gegensatz dazu hielten sich die Folgen in Grenzen, als im Dezember 2011 der Iran meldete, er habe eine amerikanische Drohne abgefangen.2 Die USA dementierten zunächst und spielten den Vorfall herunter. Wenig später gaben »Regierungskreise« in Washington dann allerdings zu, dass die Drohne zum Ausspähen iranischer Atomanlagen eingesetzt worden war.3 Ein diplomatischer Erfolg gelang dem Iran mit diesem Vorfall nicht, da Drohnen, die in den Luftraum eines anderen Landes eindringen, außenpolitisch als geringere Verletzung der nationalen Souveränität angesehen werden, als dies bei Flugzeugen der Fall ist.

Neben solchen Erwägungen gibt es handfeste militärtechnische Gründe für einen vermehrten Einsatz von Drohnen, ermöglichen diese im Vergleich zu bemannten Flugzeugen doch einen flexibleren Einsatz und erleichtern die militärische Planung erheblich.

Die wichtigsten Einsatzländer

Aktuell werden Drohnen von zahlreichen Staaten zur Aufklärung eingesetzt und, soweit bekannt, von den USA, Großbritannien und Israel auch zur gezielten Tötung von Personen. Die gezielten Tötungen laufen klar jedweder internationalen Rechtsprechung zuwider.4

Die USA erklärten nach dem 11.9.2001 einseitig den »Krieg gegen den Terror«, ohne genau zu spezifizieren, gegen wen er sich eigentlich richtet. Der damalige Vize-Außenminister der USA, Paul Wolfowitz, erklärte kurz nach den Anschlägen vom 11. September, es ginge dabei nicht nur darum, Personen zu verhaften und sie zur Verantwortung zu ziehen, sondern auch, ihre „[…] Zufluchtsorte wegzunehmen, die Versorgungssysteme auszuschalten, Staaten zu beenden, die Terrorismus unterstützen“.5 Die bewaffneten Drohnen werden in mehreren Ländern so eingesetzt, als befänden sich die USA mit ihnen im Krieg, es wurde jedoch keiner völkerrechtlich fassbaren Einheit Krieg erklärt. Der Gegner, gegen den sich der »Krieg gegen Terror« richtet, bleibt diffus, und Tötungen mit Kampfdrohnen finden in Afghanistan, Pakistan, Jemen und Somalia statt. Im Bedarfsfall nehmen sich die USA das Recht heraus, weitere Länder als Operationsgebiet ihrer bewaffneten Drohnen zu benennen.6 All diesen Ländern gemeinsam ist ein schwaches bis nicht vorhandenes staatliches Gewaltmonopol.

Großbritannien setzt Drohnen vor allem in Afghanistan zur Aufklärung und für Luftschläge ein. Schon 2009/10 wurde dort etwa die Hälfte aller britischen Luftangriffe von Drohnen ausgeführt; 2014 waren es bereits 80%.7 Die Angaben der britischen Regierung zu entsprechenden Einsätzen sind spärlich. Immerhin kann hier von einem Drohneneinsatz in einem Kriegsgebiet ausgegangen werden, was aber nicht ausschließt, dass auch Großbritannien dort gezielte Tötungen durchführt.

Israel rechtfertig seinen Kampfdrohneneinsatz damit, dass es in seiner Existenz unmittelbar gefährdet sei und sich im Krieg mit militanten Organisationen der Palästinenser und Araber, wie der Hamas und der Hisbollah, befinde. Perioden ohne bewaffnete Auseinandersetzung sieht Israel nicht als Frieden, sondern als Waffenstillstand an, in dem der Kriegszustand weiter bestehe. Die israelische Führung hält es daher für gerechtfertigt, Führungspersonen der Gegenseite jederzeit gezielt zu töten. Diese Sichtweise führte in Israel schon früh zu einer intensiven Beschäftigung mit Drohnen. Als Resultat hat Israel heute eine Technologieführerschaft in diesem Bereich, und israelische Technologie steckt in vielen Systemen anderer (vor allem westlicher) Länder.8 Der Einsatz von Drohnen hat an der israelischen Politik der Luftaufklärung und der gezielten Tötungen nichts Grundsätzliches geändert. Israel hat schon immer Luftschläge ausgeführt, wenn es im nationalen Interesse schien, ungeachtet der Verletzung der Souveränität anderer Staaten. Vor der Einführung der Drohnen wurden dazu konventionelle Flugzeugen genutzt. Drohnen haben jedoch die Kosten dieser Einsätze (wahrscheinlich) verringert und die Verfügbarkeit erhöht. Israel setzte gelegentlich auch Drohnen in weiter entfernten Regionen ein, so z.B. im Januar 2009 im Sudan, wo ein LKW-Konvoi mit iranischen Raketen vernichtet wurde.9

Drohnentechnologie

Das Konzept einer Drohne ist nicht neu, es wurde in jüngerer Zeit aber ein technischer Stand erreicht, der es gestattete, das Konzept auch zu realisieren. Heutige Drohnen zeichnen sich durch die Integration unterschiedlichster Technologien aus. Dazu zählen u.a.:

Viele dieser Technologien wurden nicht in unmittelbarem Zusammenhang mit der Drohnenforschung entwickelt, und die meisten können sowohl für militärische wie für zivile Drohnen genutzt werden. Wird also über die Weiterentwicklung von Drohnentechnologien gesprochen, so muss das nicht zwangsläufig militärische Gründe haben – dies ist ein klassisches Dual-use Problem.

Viel wichtiger ist aber, dass die oben aufgeführten Technologien zunächst nichts mit Drohnen zu tun haben. Sie wurden meist nicht für den militärischen Einsatz, sondern für zivile Zwecke entwickelt. Dies trifft in besonderem Maße auf die Computertechnologie zu. Die Entwicklung schreitet seit Jahrzehnten unabhängig von militärischen Interessen stetig voran. Gekoppelt mit entsprechenden Sensoren und programmiert mit angepasster Software sind Computer so ziemlich für alles einsetzbar, eben auch für Drohnen. Die Entwicklung zu kleineren, schnelleren Prozessoren, ausgefeilteren Algorithmen und niedrigerem Energieverbrauch findet auf jeden Fall statt. Für Drohnenbauer gleicht dies einem Selbstbedienungsladen, dessen Produkte sie für ihre Zwecke nur noch anpassen, nicht neu entwickeln müssen.

Parallel zur Entwicklung der Computertechnologie fand in den letzten Jahren eine Miniaturisierung und Integration verschiedenster Sensoren statt. Ein Chip wie der InvenSense MPU-9250 ist nur 3x3x1 mm3 groß und bietet doch Platz für ein dreiachsiges Gyroskop, einen dreiachsigen Beschleunigungsmesser, ein Magnetometer sowie eine digitale Signalverarbeitungseinheit zur Datenaufbereitung für das Endgerät.10 Solche Chips sind heutzutage in Handys verbaut, aber ihre Anwendungsmöglichkeiten gehen weit darüber hinaus.

Die Navigationstechnik wird ebenfalls weiterentwickelt. Neben dem US-System GPS, dessen Konzeption auf den Kalten Krieg zurückgeht, gibt es schon lange das russische Glonass. Europa (Galileo) und China (Beidou) sind dabei, eigene Systeme aufzubauen.

Über Flugzeugtechnologie lässt sich Ähnliches sagen, wobei hier die militärische Technologie eine herausragende Rolle spielt. Systeme zur Entlastung der Piloten sind allgegenwärtig. Moderne militärische Kampfjets sind aerodynamisch instabil und müssen aktiv durch Computersteuerung stabilisiert werden. Routen zum Einsatzgebiet werden automatisch, d.h. ohne Piloteneingriff, geflogen, im Bedarfsfall im Tiefstflug, den Geländekonturen folgend. Diese Entwicklungen lassen sich leicht auf Drohnen übertragen.

Technologische Perspektiven

Auch auf zivilem Gebiet schreitet die Entwicklung von Drohnen schnell voran, selbst für den Privatgebrauch. Stand der Technik sind inzwischen Quadrokopter (Hubschrauber mit vier Rotoren), die computerstabilisiert starten und landen und dem (unerfahrenen) Piloten die unfallträchtigsten Flugphasen abnehmen. Sie gelten als hippes Spielzeug und sind regelmäßig Gegenstand der medialen Berichterstattung und sogar von Kunstprojekten. In der zivilen Luftfahrt ist z.B. angedacht, die Piloten von Frachtflugzeugen durch eine automatisierte Steuerung zu ersetzen. Die Hürden, die verhindern, dass solche Flugzeuge heute schon fliegen, sind im Wesentlichen rechtlicher und nicht technischer Natur.11

Die Navigations-, Steuerungs- und Waffentechnologie kann nicht nur in luft-, sondern ebenso in land- oder seegestützte Fahrzeuge integriert werden. Allerdings sind die Anforderungen an die Navigation (Ausweichen vor unerwarteten Hindernissen etc.) an Land ungleich höher als in der Luft, so dass bisher militärisch einsatzfähige landgestützte Vehikel nur eingeschränkt nutzbar sind. Für die Zukunft zeichnet sich ab, dass immer mehr bislang noch von Piloten wahrgenommene Funktionen in unbemannte Fahrzeuge integriert werden.

Münden kann das in Fahr- und Flugzeuge, bei denen auch die Entscheidung zum Waffeneinsatz nicht mehr von Menschen getroffen wird, sondern aufgrund bestimmter Algorithmen von einem Computer. Käme es soweit, dann wären das Killerroboter. Diese Perspektive ist bedrohlich und wirft erhebliche ethische und völkerrechtliche Probleme auf.

Allerdings steckt die Forschung zu autonom entscheidenden Systemen noch am Anfang. Bisherige Versuche basieren auf vergleichsweise wenig komplex strukturierten neuronalen Netzen.12 Es ist schwer vorhersagbar, wie sich dieses Gebiet weiter entwickeln wird. Verlängert man bisherige Entwicklungstrends weiter, ist zu erwarten, dass Hard- und Software immer komplexere Aufgaben übernehmen und auf unerwartete Störungen sinnvoll reagieren kann.

Was wollen wir für die Zukunft?

Mit anhaltendem technischen Fortschritt ist es nur eine Frage der Zeit, bis andere Länder die gleichen Drohnenfähigkeiten entwickeln wie die USA. In erster Linie sind hier China, Russland, die europäischen Staaten und Japan zu nennen. Damit steigt die Gefahr, dass weitere Länder ihren machtpolitischen Ambitionen mit Hilfe bewaffneter Drohnen Nachdruck verleihen wollen. Spätestens dann droht eine Eskalation des Schreckens in einer Welt, in der niemand mehr seines Lebens sicher sein kann, weil Kampfdrohnen stets ohne Vorwarnung auftauchen und zuschlagen können.

Es gibt also dringenden politischen Regelungsbedarf, am besten in Form eines völkerrechtlich bindenden Rüstungskontrollabkommens. Illusorisch erscheint es angesichts der stürmisch verlaufenden Technologieentwicklung und der zivilen Anwendungsmöglichkeiten, ein generelles Verbot von Drohnen durchzusetzen. Daher scheint es am ehesten praktikabel, eine Drohne als Integration verschiedener (ziviler und militärischer) Technologien in ein Gerät zu betrachten. Dann nämlich kann man fragen: Was wollen wir an Technologien in einer Drohne haben und was besser nicht? Dieser Ansatz wird von der »Campaign to Stop Killer Robots« und dem »International Committee for Robot Arms Control« verfolgt und geht von der Funktion der Technologien für die Drohne aus, um sicher zu stellen, dass nicht die eine Technologie einfach durch eine andere ersetzt werden kann, die das Gleiche tut. Solch eine Rüstungsbegrenzung muss umfassend und global angelegt sein, wobei immer die Möglichkeit besteht, dass durch neue Technologien plötzlich Dinge möglich werden, die niemand vorausgesehen hatte. Daher müsste ein solches Abkommen in regelmäßigen Abständen überprüft und angepasst werden.

Einhergehen muss dies mit einer (Re-) Multilateralisierung der sicherheitspolitischen Belange. Solange nationalstaatliche Eigeninteressen dominieren, ist die Versuchung unilateraler Reaktionen auf Konflikte groß.

Als erster Schritt sollte der Einsatz der jetzt schon existierenden Drohnen völkerrechtlich verbindlich eingeschränkt werden. Es wäre bereits ein Fortschritt, wenn zunächst die außergerichtlichen Tötungen in unbeteiligten Drittstaaten international geächtet würden. Die Probleme, welche sich durch den Interventionismus und die technischen Möglichkeiten dafür stellen, wären auch damit aber natürlich nicht gelöst.

Anmerkungen

1) Siehe z.B. Eintrag zu Francis Gary Powers bei Wikipedia.de.

2) Dave Majumdar: Iran’s captured RQ-170: How bad is the damage? AirForce Times, Dec. 9, 2011.

3) Verlorene US-Drohne: Iran präsentiert das Biest von Kandahar. Spiegel Online, 9.12.2011.

4) Siehe dazu Philip Alston, Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen: Gezielte Tötungen. W&F 1-2011, S.17-21.

5) Zitiert nach Frontline – Chronology: The Evolution of the Bush Doctrine. Eintrag zu »Sept. 13, 2001 – Wolfowitz v. Powell«; pbs.org/wgbh/pages/frontline/shows/iraq/etc/cron.html.

6) Chris J. Dolan: The Bush Doctrine and U.S. Interventionism. American Diplomacy, June 2004.

7) Chris Cole: New figures show UK increasingly relying on drones for strikes in Afghanistan. Drone Wars UK, 22.7.2014; dronewars.net.

8) Mary Dobbing und Chris Cole (2014): Israel and the Drone Wars – Examining Israel’s production, use and proliferation of UAVs. Oxford: Drone Wars UK.

9) Yaakov Katz: Israel’s eye in the sky. Jerusalem Post, 10.7.2011.

10) Siehe Spezifikationen der Herstellerfirma InvenSense unter invensense.com/mems/gyro/mpu9250.html. Vergleiche auch Hartmut Schumacher: Wahre Sensibelchen – ein Überblick über wirklich alle Handy-Sensoren – auch über kaum bekannte. AndroidMag.de, 27.4.2014.

11) Detlev Borchers: Deutschland, deine Drohnen. ct, 14/2014, S.64.

12) Vortrag von Prof. Noel Sharkey im März 2014 in Berlin (im Magnus-Haus der Deutschen Physikalischen Gesellschaft) zum Thema Drohnen im Rahmen eines FONAS-Fachgesprächs.

Roland Reimers ist Dipl.Phys. und promovierte in Mathematik interdisziplinär zum Thema »Modellierung strategischer Abrüstung«. Er ist Mitglied der NaturwissenschaftlerInnen-Initiative Verantwortung für Frieden und Zukunftsfähigkeit und arbeitet als Physiklehrer an einem Berliner Gymnasium und an der Freien Universität.

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