in Wissenschaft & Frieden 2014-2: Gewalt(tät)ige Entwicklung, Seite 53–55

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Das Tempelhofer Feld

Konflikte um Gentrifizierung, Interessen und das Recht auf Stadt

von Inga Jensen

In W&F 1-2014 berichteten Elena Vazquez Nuñez und César Amaya, wie die Immobilienblase in Spanien zu Hunderttausenden von Zwangsräumungen, aber auch zu teilweise erfolgreichen Protesten dagegen führte. Die Autorin dieses Artikels widmet sich einem anderen Mechanismus, der zur Verdrängung angestammter Bevölkerungen in Stadtvierteln führt. Am Beispiel des Tempelhofer Feldes in Berlin und des benachbarten Schillerkiezes beschreibt sie, wie die Erschließung bislang brach liegender Flächen droht, in einem Anstieg des Mietpreisniveaus, der Verdrängung der heutigen BewohnerInnen und der Gentrifizierung zu münden.

Am Tag der Europawahl, am 25. Mai 2014, wird in Berlin das Volksbegehren gegen die Bebauung des Tempelhofer Feldes zur Abstimmung kommen. Der stillgelegte Flughafen, zentrumsnahe in Berlin gelegen und fast 400 ha groß, ist seit 2010 der Öffentlichkeit als Park zugänglich. Jetzt will der Senat die Ränder des Feldes mit Wohnungen, Geschäften und der neuen Landesbibliothek bebauen und die Freifläche mit Wasserflächen und Sportanlagen umgestalten. Gegen diese Pläne des Senats regt sich Widerstand, etwa von der Initiative »100% Tempelhofer Feld«, der Initiatorin des Volksbegehrens.

Die Gründe, die gegen die Bebauung und Umgestaltung angeführt werden, sind vielfältig: Umwelt- und Naturschutz, die Forderung nach direkter Demokratie und Partizipation an städtischen Planungsprozessen sowie die Angst vor Verdrängung im Schillerkiez neben dem Tempelhofer Feld.

Gentrifizierung und ökonomische Inwertsetzung

In den vergangenen Jahren, insbesondere seit der Schließung des Flughafens und der Eröffnung des Parks, konnte eine starke Veränderung der Sozial- und Infrastruktur des Schillerkiezes beobachtet werden. Der vermehrte Zuzug von KünstlerInnen, Studierenden und jungen Familien, die Eröffnung von Bars, Cafés und Friseursalons werden als vermeintliche Vorboten eines Gentrifizierungsprozesses im Kiez wahrgenommen. Aufgrund dieser vermeintlichen »Sichtbarkeit« von Verdrängungsprozessen und der populärwissenschaftlichen Rezeption des Begriffs »Gentrifizierung« in den Feuilletons der großen Wochenzeitungen, fungiert der Begriff als „leerer Signifikant“ (Zizek 2002, S.75), der von verschiedenen Seiten unterschiedlich gefüllt wird. Hierbei wird häufig übersehen, dass Gentrifizierung kein natürlicher oder kultureller Prozess ist, sondern auf der ökonomischen Inwertsetzung von Wohnraum fußt und diesen zu einem ertragsreichen Spekulationsobjekt macht.

Gerade in Vierteln, deren durchschnittlicher Mietpreis deutlich unter dem Mietniveau anderer innerstädtischer Viertel liegt, können staatliche Interventionen, Subventionen oder die Errichtung attraktiver Arbeits- und Freizeitmöglichkeiten in der Nähe eines Viertels zu einem Aufwertungsprozess führen. Die »rent gap«, also die „Ertragslücke und somit die Aussicht auf eine hohe Rendite für Investoren“ (Smith 2007, S.9), ist in diesen Vierteln besonders hoch. Dies führt häufig dazu, dass Häuser verkauft, saniert und zu gestiegenen Preisen wieder vermietet werden, da die InvestorInnen die Investitionskosten über die Mieten amortisiert wissen wollen. Die neuen Mieten kann sich die ursprüngliche Bewohnerschaft meist nicht mehr leisten (Holm 2010, S.10).

Gentrifizierungsprozesse sind also nicht an der Zunahme von Galerien und Latte-Macchiato-Bars oder dem Zuzug von Studierenden und KünstlerInnen ablesbar, sondern an den Folgen der ökonomisch basierten direkten und indirekten Verdrängungsprozesse. Denn neben der ökonomischen Inwertsetzung führen auch städtische Förderprogramme und Subventionen zur Aufwertung von Stadtvierteln (Holm 2010, S.11).

Dies ist am Beispiel des Tempelhofer Feldes gut zu illustrieren. Aufgrund der steigenden Grundstückpreise auf dem Immobilienmarkt steigt auch der Wert von Freiflächen und Parks, weshalb es für die Stadt immer attraktiver wird, solche Flächen zu veräußern und, wie jetzt auf dem Tempelhofer Feld geplant, eine Teilbebauung anzustreben. Es wird zwar argumentiert, dass hier auch sozialer Wohnraum geschaffen werden soll und es durch die Bebauung bisher ungenutzter Flächen nicht zu Verdrängungsprozessen komme. Dennoch ist davon auszugehen, dass der Gentrifizierungsprozess in den angrenzenden Kiezen durch eine Bebauung des Tempelhofer Feldes noch an Dynamik gewinnen wird (Holm 2010, S.14f).

Gerade „die Errichtung so genannter Townhouses auf städtischen Brachen haben einen nur scheinbar verdrängungsneutralen Charakter. Zum einen werten spektakuläre Neubauten auch die umliegenden Wohnviertel auf, insbesondere, weil die in unmittelbarer Nachbarschaft realisierten Bodenwertrenditen die Begehrlichkeiten anderer Eigentümer_innen wecken. Zum anderen verschärfen sie die Schließung innerstädtischer Wohnungsmärkte für ärmere Haushalte, da sich der Anteil preiswerter Wohngelegenheiten in den betroffenen Gebieten reduziert.“ (Holm 2010, S.14f) Ist doch davon auszugehen, dass die Mieten weiter steigen und sich zunehmend nur noch „Haushalte mit hohen Einkommen […] grüne Wohnanlagen mit einem hohen Anteil an privatem und öffentlichen Grün und entsprechend hohen Mieten bzw. Immobilienpreisen leisten“ können (Rosol 2011, S.99).

Dennoch wäre es zu kurz gegriffen, lediglich denen die Schuld zu geben, die sich die steigenden Mieten im Schillerkiez leisten können und wollen. Vielmehr ist es von Interesse, die Akteure, welche eine gezielte Aufwertung im Schillerkiez und die Bebauung des Feldes forcieren, und ihre Strategien der Aufwertung zu betrachten. Dazu sollen im Folgenden die Strategien der Akteure skizziert und ihre Interessen an einer Bebauung vorgestellt werden.

Akteure und Strategien

Bei der Argumentation der BebauungsbefürworterInnen fällt auf, dass diese in ihrer Strategie hauptsächlich drei »leere Signifikanten« artikulieren: »Wohnraum schaffen«, »soziale Mischung« und »Attraktivitätssteigerung«. Diese Argumente werden dabei von unterschiedlichen (hauptsächlich institutionalisierten) Akteuren vertreten, deren artikulierte Strategien, trotz unterschiedlicher Interessen, miteinander verzahnt sind und sich gegenseitig bedingen.

Wohnraum schaffen

Die Strategie »Wohnraum schaffen«, die vom Verband der Wohnungsunternehmer Berlin Brandenburg (BBU), der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (SSU) und den stadteigenen GmbHs vertreten wird, ist zugleich Ausgangspunkt für die von den anderen Akteuren verfolgten Strategien.

Die »Wohnraum schaffen«-Akteure bewerben den Neubau von Wohnraum als Schlüssel zur Eindämmung der Berliner Wohnungsknappheit. Dabei wird versichert, dass bei der Bebauung ein besonderes Augenmerk auf sozialverträglichen Wohnraum mit bezahlbaren Mieten gelegt werden soll (SSU 2013b). Laut Gerhard Steindorf, dem Geschäftsführer der »Tempelhof Projekt GmbH«, ist jedoch bereits absehbar, dass die „citynahen Flächenpotenziale des Tempelhofer Feldes“ (SSU 2013a) ihren Preis haben werden. Die Mietpreise auf dem Feld werden vermutlich bei etwa 14 Euro/qm liegen, sofern sie nicht durch staatliche Regulation gedeckelt werden (Kleilein 2012, S.52). Steindorf spricht gegenüber der Zeitschrift »Stadtbauwelt« allerdings davon, es sei davon auszugehen, dass es „aufgrund der Haushaltslage keine Politik der großen Förderprogramme“ (ebd.) seitens der Stadt geben werde, etwa für sozialen Wohnungsbau auf dem Tempelhofer Feld. Daher stellt sich die Frage, welche Strategien die Akteure dann mit ihrem Zuspruch zur geplanten Bebauung verfolgen.

Aufgrund der Kosten für die Instandhaltung des Feldes ist den städtischen Institutionen daran gelegen, durch den Verkauf und die Verpachtung von bisher unrentablem Brachland Kosten einzusparen. Zudem ist die »rent gap« auf dem Tempelhofer Feld maximal, sodass die Stadt von hohen Gewinnen durch den Verkauf und die Verpachtung von Grundstücken ausgehen kann. Auch der BBU bzw. seine Mitglieder haben ein Interesse an den Geschäften auf dem Tempelhofer Feld. Grundstücke und Neubauten versprechen dort angesichts der stark ansteigenden Preise bei Neuvermietungen im Schillerkiez eine hohe Rendite. Da der erwartete Durchschnittsmietpreis mit 14 Euro/qm mehr als doppelt so hoch ist, wie die bisherigen 6,24 Euro/qm bei Neuvermietungen im Schillerkiez, wird sich die Sozialstruktur dort zweifellos ändern.

Selbst wenn die Wohnungen auf vermeintlich „verdrängungsneutrale[m]“ (Holm 2010, S.14) Grund errichtet werden, ist absehbar, dass sich der Preisanstieg auch auf den angrenzenden Kiez ausweiten und auch dort zu einer Verdrängung der bisherigen BewohnerInnen führen wird. Die Strategie »Wohnraum schaffen« gibt somit dem Gentrifizierungsprozess im Schillerkiez einen weiteren Anstoß.

Soziale Mischung

Die mit diesem Prozess einhergehende Veränderung der Sozialstruktur wird in der Debatte mit der Strategie der »sozialen Mischung« verknüpft. Die Forderungen weiterer Akteure, wie dem des Quartiersmanagements (QM)«, nach „sozial ausgeglichenen“ Stadtvierteln sowie nach „Stabilisierung und Aufwertung“ (QM Schillerkiez 2013) des Kiezes, werden durch den Zuzug einkommensstarker Haushalte in den Kiez erfüllt. Bei der »sozialen Mischung« geht es nicht darum, ein gleichberechtigtes Miteinander von Menschen in einer Nachbarschaft zu ermöglichen, sondern so genannte »Problemviertel« aufzuwerten und zu stabilisieren. Dies wird durch den Zuzug einkommensstarker Haushalte erreicht, verdrängen sie doch die vermeintlich »problematische«, häufig einkommensschwache Bewohnerschaft des Kiezes.

Attraktivitätssteigerung

Die beiden Argumentationsketten »Wohnraum schaffen« und »soziale Mischung« werden durch die dritte Strategie, die »Attraktivitätssteigerung«, ergänzt. Aufgrund der steigenden Mieten und des Zuzugs neuer Bevölkerungsschichten bei gleichzeitiger Verdrängung der eingesessenen Bevölkerungsschicht, ändert sich sowohl das Image als auch die (Infra-) Struktur eines Viertels. Dass genau diese »Attraktivitätssteigerung« gewünscht ist, zeigt sich in den von der Landespolitik geplanten „Leuchtturmprojekten“ oder „Ankerinvestitionen“ am Rande des Feldes, die die Akteure forcieren, um das Viertel aufzuwerten und „die Attraktivität zu steigern“ (Grün Berlin GmbH 2012). Das dadurch steigende Image des Viertels führt in der Folge dazu, dass mehr InvestorInnen, aber auch Besserverdienende, bereit sind, sich am Rande des Tempelhofer Feldes niederzulassen, neu zu bauen oder bereits bebaute Flächen zu mieten.

An dieser Stelle schließt sich der Zirkel, der die verschiedenen Strategien der Akteure miteinander verbindet: Die gesteigerte Attraktivität und der daraus resultierende weitere Zuzug von Unternehmen sowie das Interesse von InvestorInnen an dem Viertel wird sich wiederum in den Mieten und Grundstückspreisen niederschlagen. Den BebauungsbefürworterInnen gelingt es also, ihre Strategien so zu artikulieren und ihre Interessen so zusammenzufügen, dass diese in Form einer komplexen Argumentationskette ineinandergreifen und sich gegenseitig verstärken. Auf diese Weise konnten die Akteure ihre Interessen hegemonial artikulieren und schon vor dem Volksentscheid durch erste Baumaßnahmen auf dem Feld (Pflanzung von Bäumen, Absperrung von Arealen) Tatsachen schaffen.

Möglich ist dies, weil sich die BebauungsbefürworterInnen als institutionalisierte Akteure und als Teil eines Staatsapparatenensembles auf deutlich mehr materielle, organisatorische und diskursive Ressourcen stützen können als die nicht institutionalisierten Initiativen der BebauungsgegnerInnen (Poulantzas 2002, S.165). Diese finanziellen und personellen Ressourcen ermöglichen es den BefürworterInnen als „organische Intellektuelle“ (Gramsci 2012), bestimmte Einzelinteressen zu universalisieren und als Berliner Gesamtinteresse darzustellen.

Wie weiter? Chancen und Interventionsmöglichkeiten

Der hier nachgezeichnete Konflikt um die Bebauung des Tempelhofer Feldes ist nur eines von vielen Beispielen, an denen sich die Frage »Wem gehört die Stadt?« stellen lässt. Gerade in der aktuellen Wirtschafts- und Finanzkrise ist die Verdrängung von Prekarisierten aus dem innerstädtischen Raum zu einem gesamteuropäischen Phänomen geworden. Besonders in Krisenzeiten sucht das Finanzkapital nach sicheren Anlagemöglichkeiten und findet diese in günstigem Wohnraum und Immobilien. Die Immobilienpreise und Mieten steigen zugunsten der Renditen der Anleger immer weiter, fachen Verdrängungsprozesse von Prekären an oder befeuern diese (Altvater 2010, S.52). Zudem versuchen die Städte durch Investitionsprogramme und Subventionen häufig, InvestorInnen anzulocken, um sich selbst im internationalen Wettbewerb der Metropolen besser zu positionieren. Auch dadurch steigen die Grundstücks- und Mietpreise im innerstädtischen Bereich stark an (Holm 2010, S.41ff).

Parallel führen die weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise sowie die europäische Austeritätspolitik dazu, dass für viele Menschen in Europa die soziale Krise spürbarer und alltäglicher wird, etwa in Form prekärer Beschäftigung, Erwerbslosigkeit und privater Verschuldung (Huke/Syrovatka 2012, S.11). Gerade in Südeuropa können viele Menschen nicht mehr für lebensnotwendige Dinge, wie Gesundheitsvorsorge, Lebensmittel und auch Wohnen, aufkommen. Eine Folge der Austeritätspolitik ist daher die zunehmende Zahl an Zwangsräumungen. Doch gerade gegen Zwangsräumungen konnten soziale Bündnisse in den letzten Jahren erhebliche Erfolge verbuchen. Der große Mobilisierungserfolg ist unter anderem der breiten Anknüpfungsfähigkeit des Themas geschuldet, können die Kämpfe um Wohnraum und das Recht auf Stadt doch als Referenzpunkt für viele andere Kämpfe, etwa um Reproduktion, prekäre Arbeit und die Energiekrise, dienen (Jensen/Syrovatka 2013).

Gegen die autoritäre Austeritätspolitik und die neoliberale Stadtentwicklung, die sich allein an der Verwertbarkeit und Rentabilität von städtischem Raum orientieren, statt an den Bedürfnissen derer, die die Stadt nutzen und produzieren, formiert sich breiter Protest, etwa im Kampf gegen Zwangsräumungen, Verdrängung und die kapitalistische Inwertsetzung öffentlicher Räume. Das Volksbegehren gegen die Bebauung des Tempelhofer Feldes ist ein Beispiel für die Forderung der Menschen nach Selbstverwaltung und -organisation, Verantwortung und einen Planungsprozess von unten.

Literatur

Elmar Altvater (2010): Der große Krach oder die Jahrhundertkrise von Wirtschaft und Finanzen von Politik und Natur. Münster: Westfälisches Dampfboot.

Grün Berlin GmbH (2012): Veranstaltungen 2012 – Studioberlin präsentiert sich auf dem Tempelhofer Flugfeld; gruen-berlin.de.

Antonio Gramsci (2012): Gefängnishefte. Hamburg: Argument.

Andrej Holm (2010): Wir bleiben Alle! Gentrifizierung – Städtische Konflikte um Aufwertung und Verdrängung. Münster: Unrast.

Nikolai Huke und Felix Syrovatka (2012): Trotz Wachstumspakt kein Kurswechsel. analyse& Nr. 580.

Inga Jensen und Felix Syrovatka (2013): Das Kapital walzt durch die Städte. analyse&kritik Nr. 585.

Doris Kleilein (2011): Wieviel Markt verträgt die Stadt. Stadtbauwelt Nr. 191/2011.

Nicos Poulantzas (2002): Staatstheorie. Politischer Überbau, Ideologie, Autoritärer Etatismus. Hamburg: VSA-Verlag.

Quartiermanagement Schillerkiez (2013): Quartiersmanagement; schillerpromenade-quartier. de/.

Marit Rosol (2011): Ungleiche Versorgung mit städtischen Grün- und Freiflächen – (k)ein Thema für die Freiraumplanung? In: Bernd Belina, Norbert Gestring, Wolfgang Müller, Detlev Stäter (2011): Urbane Differenzen. Disparitäten innerhalb und zwischen Städten. Münster: Westfälisches Dampfboot, S.98-114.

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (2013a): Senat spricht sich gegen Volksbegehren zum Erhalt des Tempelhofer Feldes aus. Pressemeldung vom 16.4.2013.

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (2013b): Senator Müller stellt den Bürgerinnen und Bürgern den Masterplan Tempelhofer Freiheit vor. Pressemittelung 6.3.2013.

Neil Smith (2007): Interview mit Prof. Dr. Neil Smith von der City University of New York. Mieterecho Nr. 324, Zeitung der Berliner Mieter Gemeinschaft e.V. Berlin.

Slavoj Zizek (2002): Die Revolution steht bevor. Dreizehn Versuche über Lenin. Frankfurt am Main: Suhrkamp.

Inga Jensen studiert Politik und Historische Urbanistik in Marburg, Berlin und Istanbul.

in Wissenschaft & Frieden 2014-2: Gewalt(tät)ige Entwicklung, Seite 53–55

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