in Wissenschaft & Frieden 2012-2: Hohe See, Seite 23–25

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Deutsche Marine:

Strategie und Aufrüstung

von Lühr Henken

Auch in Deutschland spielen die Marine und die Kriegführung zur See eine immer wichtigere Rolle. Der nachfolgende Artikel beleuchtet die dahinter stehenden strategischen Überlegungen sowie die konkreten maritimen Rüstungsprojekte der Bundeswehr.

Piraterie, Rohstoffabhängigkeit Deutschlands und die wachsende Bedeutung des Seetransports sind Schlagworte, die die Marine in ihrem Wettbewerb mit Heer und Luftwaffe um knappe Finanzmittel nicht ruhen lassen. Marineinspekteur Axel Schimpf bezeichnet bereits „das 21. Jahrhundert mehr denn je als das maritime Jahrhundert“. (S&T 3/2011, S.40)

Die deutsche Marineführung hat schon 2008 in der »Zielvorstellung Marine 2025+« (ZVM) langfristige Überlegungen darüber angestellt, „was künftig wo mit welcher Ausprägung durch die Marine zu leisten ist“. Das Grundlagendokument gibt der deutschen Marine zwei Schwerpunkte vor: die „Expeditionary Navy“ („project“) und den „Schutz von Seewegen und Seeräumen“ Deutschlands und seiner Verbündeten („protect“).

Freier Zugang zu Rohstoffen

Die ZVM des Vizeadmirals Wolfgang Nolting prognostiziert für die Zeit bis „2025+“, „dass das Potenzial für gewaltsame Konflikte weiterhin hoch [bleibt], wobei Auseinandersetzungen mit halbstaatlichen und nichtstaatlichen Gegnern durch asymmetrische Formen der Kriegführung gekennzeichnet sein werden. In Konflikten mit Beteiligung staatlicher Akteure können jedoch auch klassische militärische Mittel zum Einsatz kommen. Eine sich absehbar verschärfende Konkurrenz um den Zugang zu Rohstoffen und anderen Ressourcen erhöht das zwischenstaatliche Konfliktpotenzial. Konventionelle reguläre Seestreitkräfte regionaler Mächte können dabei den freien und ungehinderten Welthandel als Grundlage des deutschen und europäischen Wohlstands ebenso gefährden, wie kriminelle oder terroristische Bedrohungen der maritimen Sicherheit.“ Folglich „werden Versorgungs- und Energiesicherheit ein höheres Gewicht erhalten“. (ZVM, S.1)

Bereits im »Weißbuch« der Bundeswehr von 2006 wurde das Interesse an der „Sicherheit der Energieinfrastruktur“ von der Quelle bis zum Endverbraucher formuliert. Diese Interessenlage floss ein in neue »Verteidigungspolitische Richtlinien« (VPR) vom 27. Mai 2011, das verbindliche Dokument deutscher Militärpolitik: „Zu den deutschen Sicherheitsinteressen gehört, […] einen freien und ungehinderten Welthandel sowie den freien Zugang zur Hohen See und zu natürlichen Ressourcen zu ermöglichen.“ (VPR, S.5) Mit dem Anspruch auf „freien Zugang […] zu natürlichen Ressourcen“ wird der Weg zur grundgesetzwidrigen Führung von Wirtschaftskriegen bereitet. So wittern die Marineplaner als Folge des Klimawandels „weiteres Konfliktpotenzial“ darin, dass der „Zugriff auf bisher unzugängliche Ressourcen (z.B. Nordpolarmeer)“ möglich wird. (ZVM, S.2)

Landkrieg von See

Da Deutschland „Bedrohungen und Risiken bereits dort begegnen können [muss], wo sie entstehen“, müsse die Marine zudem „in der Lage sein, dauerhaft, auch in großer Entfernung, im multinationalen Rahmen und unter Bedrohung vor fremden Küsten operieren zu können. Die Marine hat sich künftig noch stärker auf streitkräftegemeinsame Operationen auszurichten und ihre Fähigkeiten auszubauen, Kräfte an Land von See aus zu unterstützen. Die Weiterentwicklung der Marine zu einer Expeditionary Navy steht dabei im Vordergrund.“ (ZVM, S.3) Das Ansinnen der Marineplanung: Künftig sollen von Kriegsschiffen aus unter Beteiligung von Heer und Luftwaffe Landkriege führbar sein („Basis See“).

Schon 2007 hatte Marineinspekteur Nolting versucht, für den expansiven Drang auf die Weltmeere Begründungen zu liefern: „Über den möglichen Schutz ziviler Schifffahrt in gefährdeten Regionen hinaus, müssen wir die Weltmeere auch als größtes militärisches Aufmarsch- und Operationsgebiet begreifen. Nach Schätzung von Experten werden 2020 über 75 Prozent der Weltbevölkerung innerhalb eines nur 60 km breiten Küstenstreifens leben. Wir reagieren auf diesen Umstand, indem wir unsere Marine aktuell zu einer »Expeditionary Navy« weiterentwickeln. Wir müssen Fähigkeiten entwickeln, die uns künftig die Teilhabe an teilstreitkraftgemeinsamen und multinationalen Szenarien bis in entfernte Randmeerregionen ermöglichen.“ (S&T 4/2007, S.10) Ideengeber dieser aufgebauschten Behauptung über küstennahe Siedlungen war der damalige Vorsitzende der Vereinten Stabschefs der USA, Admiral Mike Mullen. Er behauptete 2005, dass mehr als 50% der Menschen in einem 30 km breiten Küstenstreifen leben würden. (Mullen 2005) Exakt diese falsche Behauptung wurde in die ZVM übernommen. Real dürfte es derzeit lediglich ein Viertel bis ein Drittel aller Menschen sein, die Küstenstreifen bewohnen.

Mädchen für alles?

„Im Sinne einer präventiven Sicherheitspolitik und Gefahrenabwehr“ seien für die Marine vor allem Einsätze auch „außerhalb der deutschen Küstengewässer erforderlich. Hierzu gehört insbesondere die Bekämpfung des internationalen Terrorismus. Es können aber auch Beiträge zur Bekämpfung des Drogen- und Waffenschmuggels, der illegalen Immigration und des Menschenhandels und der Piraterie erforderlich werden.“ (ZVM, S.5) Die Marineführung strebt also eine völlige Entgrenzung des Einsatzgebietes an, wobei sie sich auch die Zuständigkeit für die Bekämpfung von Schwerkriminalität – eine polizeiliche Aufgabe – anmaßt.

Marineinspekteur Schimpf sagt, „der Seeverkehr ist und bleibt die zuverlässigste, wirtschaftlichste und – wenn wir angemessen dafür Sorge tragen – die sicherste Option für den weltweiten Warenaustausch. Die heutigen Wirtschaftsprozesse sind aber ohne sichere Seeverbindungen nicht mehr denkbar.“ (S&T 3/2011, S.40) Schimpf macht nicht nur eine Gefährdung der Seefahrt am Horn von Afrika aus, sondern auch „in anderen Gewässern wie zum Beispiel dem Golf von Guinea“. (Ebd.)

Offenbar war das Lobbying der Marine im Verteilungskampf mit den Teilstreitkräften um Ressourcen erfolgreich. Die Marine muss im Zuge der Bundeswehrreform am wenigsten Federn lassen. Während Heer und Luftwaffe bis zu 35% ihrer Soldatenzahl verlieren sollen, sind es bei der Marine lediglich 13%.

Für die Marine wurden zudem extrem kostspielige und militärisch hocheffiziente schwimmende Waffensysteme aufgelegt.

Fregatten

Der Bundestag hat vier neue Fregatten des Typs F125 in Auftrag gegeben, die mit je zwei Bordhubschraubern ausgerüstet werden sollen, so dass sie sich vor allem zur Piratenbekämpfung eignen. Diese 150 m langen Kriegsschiffe sind mit einer Einsatzverdrängung von 7.200 Tonnen die größte Fregattenklasse der Welt und aufgrund ihrer Größe und Rolle eigentlich im Bereich der Zerstörer anzusiedeln. Komplett neu an diesen Fregatten ist ihr Antriebssystem, das einen ununterbrochenen Aufenthalt von bis zu 24 Monaten (bisher bis zu neun Monaten) auf See ermöglicht. Auf den vier Kriegsschiffen werden sich acht Mannschaften im Rhythmus von vier Monaten ablösen. Die F125 ersetzen die acht Fregatten der Klasse F122, die mit einer Verdrängung von knapp 4.000 Tonnen wesentlich kleiner sind. Die F125 haben Tarnkappeneigenschaften und sind auf Multifunktionalität ausgelegt. So werden außenbords vier Speed-Boote angebracht, mit denen bis zu 50 Spezialkräfte (Kampfschwimmer und Boarding-Teams des »Seebataillons«) von Bord gelassen werden können, um an Land zu gehen oder Schiffe zu entern. Über eine weitere Funktion der F125 schrieb Vizeadmiral Nolting: „Eine Stärke liegt dabei in der Fähigkeit, Operationen in einem Einsatzland mit Waffenwirkung von See zu unterstützen.“ (S&T 4/2007, S.14) Gemeint ist der seeseitige Beschuss von Landzielen. Als Bewaffnung wurde speziell dafür ein Geschütz mit einer Reichweite von bis zu 23 km ausgewählt, dessen Reichweite auf bis 100 km ausbaufähig ist (Vulcano-Munition). Darüber hinaus können von den F125 aus Landoperationen von Heer und Luftwaffe geführt werden. Die vier Fregatten sollen von 2016 bis 2018 ausgeliefert werden. Ihr Stückpreis liegt bei 707 Mio. Euro.

Korvetten

Als weitere Plattform für die Unterstützung von Landkriegen wurden für die deutsche Marine fünf Korvetten hergestellt. Über sie ist im »Weißbuch« der Bundeswehr aus dem Jahr 2006 zu lesen: „Mit den Korvetten K130 verbessert die Marine künftig ihre Durchsetzungs- und Durchhaltefähigkeit. Diese Eingreifkräfte der Marine werden zur präzisen Bekämpfung von Landzielen befähigt sein und damit streitkräftegemeinsame Operationen von See unterstützen.“ (Weißbuch, S.113). Die Kriegsschiffe mit geringem Tiefgang haben ebenfalls Tarnkappeneigenschaften und sind jeweils mit vier Marschflugkörpern bestückt, die aus 250 km Entfernung (S&T 11/2011, S.57) auch Ziele an Land treffen können. Sie fliegen in einem Meter Höhe über der Wasseroberfläche, sind extrem störsicher, können in Salven verschossen werden und ermöglichen damit der deutschen Marine sogar Überraschungsangriffe. Konstruktionsfehler verzögerten ihre Indienststellungen, so dass damit erst 2014 zu rechnen ist. Kostenpunkt: mindestens 2,2 Mrd. Euro. Das Nachfolgeprojekt Korvette K131 ist zugunsten eines größeren Projekts aufgegeben worden.

Mehrzweckkampfschiffe

In Planung ist nunmehr eine komplett neue Kampfschiffklasse: das Mehrzweckkampfschiff 180 (MKS180). Es soll multifunktionale Aufgaben übernehmen und weltweit einsatzfähig sein. Beabsichtigt ist die Herstellung eines nahezu universell einsatzfähigen »Arbeitspferdes« („Schweizer Armeemesser“ für die Marine), das je nach Auftrag – das kann u.a. Verbandsführung, Minenjagd oder die U-Boot-Jagdaufklärung sein – modular ausgerüstet wird. Das MKS180 soll einen Hubschrauber und zwei senkrecht startende Flugdrohnen sowie zwei Speed-Boote für Spezialkräfte erhalten. Schiffsantrieb und Einsatzprofil sollen dem der Fregatte F125 ähneln. Größenmäßig wird es zwischen Fregatte und Korvette angesiedelt. Die Marine gibt den Bedarf mit sechs MKS an. Derzeit wird von einer Indienststellung für 2020 ausgegangen – vorausgesetzt, das Geld wird bewilligt. (S&T 12/2011, S.58ff.)

Einsatzgruppenversorger

Die deutsche Marine verfügt über zwei Einsatzgruppenversorger (EGV), die mit 20.000 t die größten deutschen Marineschiffe nach 1945 sind. Sie liefern der Einsatzgruppe Proviant, Betriebsstoff und Munition. Ihr Einsatz erhöht die landungebundene Stehzeit der Einsatzgruppe von 21 auf 45 Tage, so dass Dauer und Reichweite der Einsätze buchstäblich weltweit ausgedehnt werden können. Im September 2012 soll der dritte EGV an die Bundeswehr übergeben werden.

U-Boote

Im Dienst der deutschen Marine stehen die kampfstärksten konventionell angetriebenen U-Boote der Welt. Von Außenluft unabhängige Brennstoffzellen sorgen für den Antrieb, wodurch etwa drei Wochen lange ununterbrochene Tauchfahrten um den halben Globus möglich sind. Die U-Boote sind leiser als US-amerikanische Atom-U-Boote und von Marinen außerhalb der NATO bisher nicht zu orten. Mit ihren 50 km weit reichenden Schwergewichtstorpedos SEEHECHT stellen sie eine strategische Waffe dar. Die U-Boote sind auch im Flachwasser manövrierfähig und können einen Küstenstreifen von 800 km Länge kontrollieren. Sie können nicht nur Überwasserschiffe versenken, sondern auch U-Boote. Zurzeit verfügt die deutsche Marine über vier dieser U-212. Zwei weitere sind im Bau (zweites Los, Kosten 929 Mio. Euro) und sollen bis Mitte 2014 in Dienst gestellt werden.

Nicht nur der Antrieb dieser U-Boote ist revolutionär, sondern auch ihre Bewaffnung ist einzigartig. Ein für das Heer in den 1990er Jahren entwickelter Flugkörper (POLYPHEM) wurde für den Unterwasserstart adaptiert. Mit der deutschen Entwicklung IDAS (Interactive Defence & Attack System for Submarines) lassen sich U-Jagd-Hubschrauber, aber auch Schiffe und insbesondere Ziele an Land zerstören. IDAS wickelt im Flug ein Glasfaserkabel ab, über das der Schütze an Bord des U-Bootes mittels der Infrarot-Kamera in der Spitze des Flugkörpers sowohl ein Echtzeitbild vom überflogenen Gebiet erhält als auch den Flugkörper – abweichend vom einprogrammierten Pfad – ins Ziel steuern kann. Mit einer Zielabweichung von unter 50 cm lassen sich mit Hilfe des 15 kg-Sprengkopfes noch Ziele in Entfernungen von bis zu 100 km zerstören. Die zwei U-Boote des zweiten Loses können mit je vier IDAS bestückt werden – vorbehaltlich ihrer Beschaffung. Diese weltweit einzigartige Bewaffnung eröffnet den U-Booten völlig neue Möglichkeiten für Offensiven an Land. Da diese beiden U-Boote an die »Vernetzte Operationsführung« angebunden werden sollen, erhalten sie Lagebilder vom Land in Echtzeit. Die Machtentfaltung kann sich somit – für Gegner unentdeckbar – auf sämtliche Küstensiedlungen insbesondere Afrikas, des Mittleren Ostens und Asiens ausdehnen.

Wunschliste

Auf der Wunschliste der Militärführung stehen außerdem zwei Schiffe für die „gesicherte militärische Seeverlegefähigkeit“. Damit sind Truppen- und Materialtransporter („Joint Support Ships“) mit 15.-20.000 t Verdrängung gemeint. „Dieses Schiff ist ein entscheidender Schlüssel zur Nutzung der See als Basis für streitkräftegemeinsame Einsätze von See an Land“, sagt Marineinspekteur Schimpf (2011) und meint mit streitkräftegemeinsam das Zusammenwirken von Marine, Heer und Luftwaffe. Die Finanzierung dieses Marinewunsches ist allerdings noch nicht gesichert.

Kampf um Hegemonie

Das Argument der Marineführung für ihre „Konzentration auf klassische Seekriegsmittel und besondere Fähigkeiten der Küstenkriegführung“ (ZVM, S.18) beruht auf einem Vergleich der deutschen Marine mit jenen anderer europäischer Länder. „Die Grobanalyse der wesentlichen Unterschiede zu den Marinen von Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien ergab, dass deren Stärken im Wesentlichen aus ihren Flugzeugträgern, amphibischen Fähigkeiten und der Führungsfähigkeit auf MCC-Ebene in See bestehen“ (MCC = Maritime Component Command), während „die Stärken der deutschen Marine vor allem in ihren Fähigkeiten zu Operationen in Küstenregionen, der Durchhaltefähigkeit im Bereich herkömmlicher Seekriegsmittel (Escorts, U-Boote) sowie in der Qualität der Ausbildung und des Materials“ lägen. (ZVM, S.16f). Um gemeinsam operieren zu können, haben Großbritannien und Frankreich den Vorschlag unterbreitet, dass ihre beiden Marinen die Flugzeugträger stellen und Deutschland die Fregatten, U-Boote und Versorger. Die deutsche Marineführung lehnt das strikt ab. Denn dann hätten jene Länder die Führung inne, die die Flugzeugträger stellten. Das „kann nicht in deutschem Interesse sein, sofern Deutschland damit von der gleichberechtigten Führung ausgeschlossen ist“. (ZVM, S.17) Deshalb plädiert die deutsche Marineführung für „verbesserte Führungsfähigkeiten“. Und siehe da: Auf den neuen Fregatten F125 soll zusätzlich eine Operationszentrale zur Verfügung gestellt werden, die es einem eingeschifften Einsatzstab ermöglicht, Führungsaufgaben innerhalb eines internationalen Verbandes wahrzunehmen („Basis See“). Die deutsche Marine möchte also auch selbst den Flugzeugträgerverband führen können. Man beabsichtigt offensichtlich Größeres.

Die derzeitigen Einsätze der deutschen Marine im Mittelmeer, im Indischen Ozean und in den ständigen NATO-Verbänden sind nur Vorübungen für das, was folgen soll. Die Marine verfügt nunmehr über ein auf weltweites Agieren ausgerichtetes Konzept. Mittels sehr schlagkräftiger Offensivmittel soll militärisch – zwar im internationalen Verbund, aber durchaus in vorderster Front – auf fremdes Gebiet eingewirkt werden können. Im Jahr 2020 werden der deutschen Marine hierfür nach gegenwärtigen Planungen u.a. elf Fregatten (mit Bordhubschraubern), fünf Korvetten, drei Einsatzgruppenversorger und sechs U-Boote der Klasse 212 zur Verfügung stehen.

Literatur

Inspekteur der Marine (2008): Zielvorstellung Marine 2025+. Nur für den Dienstgebrauch, datiert 6.11.2008, 40 S.

Interview mit Vizeadmiral Axel Schimpf, Inspekteur der Marine (2011); hardthoehenkurier.de.

Remarks as delivered by Adm. Mike Mullen Naval War College, Newport, RI, 31 August 2005; navy.mil/navydata/cno/speeches/mullen050831.txt.

Strategie & Technik (S&T), erscheint monatlich im Report Verlag.

Weißbuch zur Sicherheitspolitik Deutschlands und zur Zukunft der Bundeswehr, Bonn, 30. Oktober 2006.

Lühr Henken, Berlin, ist einer der Sprecher des Bundesausschusses Friedensratschlag und im Beirat der Informationsstelle Militarisierung (IMI) e.V.

in Wissenschaft & Frieden 2012-2: Hohe See, Seite 23–25

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