in Wissenschaft & Frieden 2009-4: Russlands instabile Südflanke

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Der Islam in Russland

von Alexey Malashenko

In den Medien ist oft von der wachsenden Gefahr einer Islamisierung Russlands zu hören. Neben dem Christentum gehört der Islam auf dem Gebiet der Russischen Föderation zu den dort seit Jahrhunderten verwurzelten Religionen. Eine in sich fest geschlossene Gemeinschaft haben die hier lebenden muslimischen Völker allerdings zu keinem Zeitpunkt ihrer Entwicklungsgeschichte gebildet. Vielmehr existiert in Russland eine Vielzahl islamischer Gemeinschaften, die von verschiedenen Strömungen beeinflusst seit dem Zusammenbruch der UdSSR und infolge der damit einhergehenden globalen Veränderungsprozesse um eine Neuordnung ihrer islamischen Werte in Russland ringen.

Der vereinheitlichende Begriff russischer bzw. post-sowjetischer Islam, der von manchen Wissenschaftlern verwendet wird, ist nicht ganz korrekt. Die in Russland zahlreichen muslimischen Ethnien, wie beispielsweise Tataren, Baschkiren sowie Völker des nördlichen Kaukasus, sind von verschiedenen Kulturen und Erfahrungen geprägt und betonen die Differenzen in ihrer religiösen Tradition. In Russland existieren westlich und östlich des Uralgebirges zwei islamische Gebiete wobei jedes als Teil Russlands seine Besonderheiten aufweist. Der russische, bzw. post-sowjetische Islam als homogenes Phänomen existiert nicht, weshalb in der vorliegenden Abhandlung der Terminus »Islam in Russland« verwendet wird.

Muslimische Vielfalt in der Russischen Föderation

Es ist schwierig, die Größe der muslimischen Bevölkerung in Russland exakt zu beziffern. Nach der Volkszählung im Jahr 2002 betrug sie 14,5 Millionen Menschen. 2006 überstieg die Zahl der Muslime mit russischer Staatsbürgerschaft 15 Millionen. In sieben Gebieten der Russischen Föderation stellen Muslime die Mehrheit in der Bevölkerung, namentlich in Inguschetien (98%), Tschetschenien (96%), Dagestan (94%), Kabardino-Balkarien (70%), Karatschai-Tscherkessien (63%), Baschkortostan (54,5%) und Tatarstan (54%). Wenn es um eine Schätzung der in Russland lebenden Muslime geht, gilt es, neben jenen, die die russische Staatsbürgerschaft von Geburt an besitzen, auch solche Muslime zu berücksichtigen, die nach Russland emigriert sind. Fasst man beide Gruppen zusammen, so ergibt sich in etwa die Zahl von 20 Millionen Muslimen, die heute auf dem Gebiet der Russischen Föderation leben. Diese Zahl wird von den muslimischen geistlichen Führern1 als realistisch eingestuft und auch von der russischen Führung als Referenzzahl genannt.

Was die soziale Vernetzung der russischen Muslime betrifft, so lässt sich für den Zeitraum der vergangenen zwei Jahrzehnte festhalten, dass diese nicht nur ihre Beziehungen zur Umma, der religiösen Gemeinschaft der Muslime pflegen, sondern auch enge Kontakte zur nicht-muslimischen Welt unterhalten. Mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion kam es zu einer zunehmenden Konfrontation mit anderen, fundamentalistischen Strömungen des Islam, wie beispielsweise dem Wahhabismus aus dem arabischen Raum. Der sich daraus entwickelnde so genannte neue Islam, wird heute mit dem religiösen Radikalismus assoziiert. Sein Aufschwung erfolgte in den 1990er Jahren, als auf dem sich neu formierenden russischen Territorium eine Vielzahl von radikalen Gruppen aktiv wurde, die auf das religiöse und politische Bewusstsein der dort lebenden Muslime massiv Einfluss zu nehmen begannen.

Der neue islamische Radikalismus

In Russland wird im Zusammenhang mit dem radikalen Islam am häufigsten der Terminus »Wahhabitismus« verwendet, bei dem eine Verbindung zwischen religiösen und politischen Komponenten besonders stark zum Ausdruck kommt. In einem von ihr propagierten Kampf für soziale Gerechtigkeit opponiert diese Strömung des Islam in Russland nicht nur gegen die regierende Macht. Zugleich wendet sie sich gegen die eingangs erwähnten, in Russland traditionell vorherrschenden islamischen Strömungen, die nach ihrer Auffassung von der Sowjetmacht deformierte Traditionen in sich aufgenommen haben. Besonders stark zeichnet sich die Einflussnahme dieser radikalen Strömung im Nordkaukasus ab. Hier entwickelte sich in den 1990er Jahren ein separatistischer Dschihad, der von einem systematischen Terrorismus auf dem Territorium von Zentralrussland begleitet wurde. Die mit dieser Entwicklung einhergehenden Terroranschläge waren in der öffentlichen Wahrnehmung religiös motiviert, verfolgten aber das Ziel, die Behörden zu Verhandlungen mit Separatisten zu zwingen. Zu den Terroranschlägen, denen Hunderte von Menschen zum Opfer fielen, werden unter anderem die Bombenanschläge in der Moskauer Metro (2001), die Geiselnahme im Moskauer Dubrowka-Theater (2002), der Bombenanschlag auf ein Musikfestival in Moskau (2003), eine Reihe von Bombenanschlägen in der Region Stawropol (2002-2003), der Bombenanschlag in Grosny auf das Sportstadion »Dinamo« (2004), die Bombenanschläge auf Linienflüge (2004), die eintägige Eroberung der inguschetischen Hauptstadt Nasran (2004), die Geiselnahme von Beslan (2004) und der Überfall auf Naltschik, der Hauptstadt von Kabardino-Balkarien (2005) gezählt. In Dagestan wurde in den Jahren 1997-99 mit der Unterstützung wahhabitischer Glaubensanhänger ein »schariatisches Territorium der Russischen Föderation« ins Leben gerufen, das vier Siedlungen umfasste (Karamachi, Tschabanmachi, Chankurbe und Kadar) und die Schari‘a, das Gesetz des Islam, einführte. Im Jahr 1999 verübte der 2006 ums Leben gekommene Rebellenführer des äußeren Flügels der tschetschenischen Separatisten, Schamil Bassajew, einen Angriff auf Dagestan mit dem Ziel, auf dem Territorium von Tschetschenien und Dagestan ein Vereinigtes Islamisches Emirat zu schaffen.

Der traditionelle Islam

Im islamischen Alltag der Republiken Baschkortostan und Tatarstan machen sich die Radikalen weniger bemerkbar. Hier treten Islamisten nur vereinzelt auf, sie kontrollieren keine Moscheen. Ihnen nahestehende Imane werden von der regierenden Administration in Kooperation mit konformen Geistlichen von offiziellen Ämtern ferngehalten bzw. verdrängt. Gleichwohl besitzen auch in diesen Republiken entsprechende Kräfte die Fähigkeit, Schläge gegen die föderalen Regierungsorgane zu führen.

Der traditionelle Islam in Russland wird für unpolitisch gehalten, weshalb die Beteiligung von islamischen Kräften am politischen Prozess mit radikalen Strömungen in Verbindung gebracht wird. Zum traditionellen Islam werden die religiös-rechtlichen und in Russland anerkannten Schulen der Hanafiya (Hanafiten) und Schafi‘iya (Schafiiten) gezählt, die beide dem sunnitischen Islam zuzuordnen sind. Anhänger der erstgenannten Schule sind beispielsweise Tataren, Baschkiren und ein Teil der kaukasischen Muslime. Die letztgenannte Schule der Schafiiten ist in Dagestan und Tschetschenien verbreitet. Zum traditionellen Islam zählt auch der Sufismus, dem sich in Russland Glaubensbruderschaften (Tarikaten), wie beispielsweise die Nakschbandija, Kadirija und Schadhiliya, zugehörig fühlen.

Politisierung des Islam

Vor allem in Nordkaukasien hat der traditionelle Islam seit Anfang des 21. Jahrhunderts infolge anhaltender sozialer und politischer Spannungen den Weg der Politisierung genommen, obwohl es gegen den sufistischen Geist verstößt, für den laut dem dagestanischen Islamforscher Mustafa Bilalov die Nichteinmischung in die Politik2 bisher charakteristisch war. Die Politisierung der hier ansässigen islamischen Glaubensbruderschaften, deren Strukturen in Russland als Tarikatismus bezeichnet werden, geschieht auch mit Unterstützung des Tschetschenischen Präsidenten, Ramzan Kadyrov. In der Resolution eines im Juni 2008 in Grosny gehaltenen wissenschaftlich-praxisorientierten Seminars mit dem Titel »Islam in Tschetschenien: Geschichte und die Gegenwart« heißt es: „Islam wird heute zu einem der legitimen Faktoren des gesellschaftlichen und politischen Lebens der Tschetschenischen Republik.“3 Viele kaukasische Politiker und Beamte verstehen sich als Müriden (Schüler) einer der im Kaukasus aktiven Glaubensbruderschaften und streben danach, von ihren religiösen Oberhäuptern politisch legitimiert zu werden. In der Kaukasusregion ist diese Art von Beziehungsgeflecht von großer Bedeutung, weil die Unterstützung durch das religiöse Oberhaupt dem Politiker in der Gesellschaft zusätzliche Legitimität verleiht.

Islamisierung des Alltags

Grundsätzlich lässt sich in den Regionen, in denen Muslime die Mehrheit stellen, wie beispielsweise in den Republiken Dagestan und Tschetschenien, der Versuch beobachten, einen vom Islam geprägten Lebensraum zu schaffen. Und auch in Tatarstan und Baschkortostan lassen sich entsprechende Anzeichen erkennen. Zu den Bemühungen gehören Versuche, das System der »Vakf«, eine Institution zur Überwachung religiöser Aktivität, sowie Prinzipien des islamischen Rechts auf verschiedenen Ebenen einzuführen. In Tschetschenien und Dagestan sind Spielhäuser und Saunen verboten. In Dagestan wurde in jüngster Zeit außerdem ein Verbot für eine Reihe von Gastvorstellungen berühmter Sänger und Schauspieler ausgesprochen, deren Bühnenauftritte und Lebenswandel angeblich die Gefühle der Gläubigen verletzt. Die islamische Kleiderordnung für Frauen, zu der auch das Kopftuch (Hijab) gehört, tritt zunehmend in Erscheinung. In Tatarstan werden Kurse angeboten, in denen Frauen ein für muslimische Ehefrauen vorbildliches Verhalten gelehrt wird. Es ist geplant, ähnliche Kurse in Ufa, der Hauptstadt der Republik Baschkortostan, anzubieten. Traditionell muslimische Cafés werden eröffnet, ebenso wie Geschäfte mit Halal-Lebensmitteln, also Produkten, die für den gläubigen Muslim zum Verzehr erlaubt sind, und Läden mit religiösem Zubehör und Literatur. In Kasan, der Hauptstadt Tatarstans, wird regelmäßig das internationale Festival des muslimischen Films, das so genannte goldene Minbar, veranstaltet. In der russischen Hauptstadt Moskau fand kürzlich ein Wettbewerb zum besten Werk über den Islam statt. 2008 wurden auf Initiative des Rates der Muftis von Russland unter dem Titel »Fleisch und Religion« Weiterbildungskurse im russischen wissenschaftlichen Forschungsinstitut der Fleischindustrie zur Produktions- und Vertriebsorganisation von Halal-Lebensmitteln ausgeführt. Seit 2009 gilt in Tschetschenien „der internationale Maßstab für die Halal-Lebensmittelproduktion“4. In Baschkortostan gibt es das erste Taxiunternehmen in Russland, »Safar«, das nach dem Gesetz der Schari‘a organisiert ist. Der Hauptunterschied besteht darin, daß die in diesem Taxiunternehmen arbeitenden Fahrer keinen Alkohol trinken.

Auch andere Entwicklungen befördern in manchen Regionen die Schaffung eines vom Islam streng geprägten Alltags. So äußerten sich 2008 einige Imame, ob es nicht sinnvoll wäre, einen muslimischen Wohnbezirk im Moskauer Stadtbezirk Butovo zu schaffen, und diesen durch den Einsatz von muslimischen Patrouillen gegen Überfälle nicht-muslimischer Nationalisten zu schützen. 2009 schlug der Vorsitzende des Islamischen Komitees Russlands, Geidar Dschemal, vor, eine „internationale Union für die Unterstützung von Arbeitsmigranten“ zu bilden. Tatsächlich verbarg sich dahinter so etwas wie eine »islamische Genossenschaft«.

Wandel unter innerem und äußerem Druck

Wie überall in der Welt, so lassen sich bezüglich des Islam in Russland verschiedene Strömungen ausmachen. Ihre Entwicklungen reichen von traditionell konservativen über radikale bis hin zu modernen Ansätzen. Die mit dem Zusammenbruch der UdSSR einhergehenden und vielfach noch ungelösten sozioökonomischen Probleme haben in Russland den Vertretern des radikalen Islam Zulauf verschafft. Inzwischen haben sich auch Vertreter des traditionell gemäßigten Islam der sozialen Fragen angenommen und bringen sich zunehmend in den politischen Alltag ein. Ungeachtet ihrer Differenzen eint beide Strömungen die Kritik am Westen und der Wunsch, die zerrüttete Ordnung innerhalb der muslimischen Gesellschaft durch eine konsequente Anwendung der islamischen Rechtsprinzipien zu festigen. Wie schon eingangs erwähnt, ergibt sich die Rolle des Islam in Russland aus unterschiedlichen religiösen und weltlichen Erfahrungen und Problemen. Unter dem Einfluss innerer und äußerer Veränderungsprozesse steht der Islam auf dem weitläufigen Gebiet der russischen Föderation unter ständigem Veränderungsdruck auf politischer, sozial-ökonomischer und religiöser Ebene. Hinzu kommt ein weiterer Aspekt. Russland sieht sich mit ernsthaften Schwierigkeiten demographischer Natur konfrontiert, vor deren Hintergrund das muslimische Bevölkerungswachstum an Bedeutung gewinnt. Während die russische Bevölkerung statistisch betrachtet jährlich um 0,47% schrumpft, ist insbesondere der aus dem Kaukasus stammende Teil der muslimischen Bevölkerung in den vergangenen Jahren kontinuierlich gewachsen.5

Der Strom der muslimischen Migranten aus Zentralasien und den transkaukasischen Gebieten wird weiter zunehmen. Angaben des für Migration und Beschäftigung zuständigen Regierungskomittees von Kirgisistan zufolge, siedelten von dort in den ersten neun Monaten des Jahres 2008 mehr als 430.000 Menschen nach Russland über.6 Aus Usbekistan kamen ca. 600.000 Menschen nach Russland.7 Aus Tadschikistan ungefähr 500.000 Menschen. Die Zahlen der aus Aserbaidschan stammenden Migranten in Russland bewegen sich zwischen ein bis zwei Millionen. Während die muslimischen Migranten durch ihren Wegzug in andere Gebiete der russischen Föderation einerseits ihr gewohntes islamisches Umfeld verlieren, dient ihnen der Islam andererseits als Hülle in ihrer neuen Umgebung. Als Klammer übernimmt der Islam für sie in Russland damit eine ähnliche Funktion wie für die in Europa lebenden Migranten muslimischer Herkunft.

Zukünftige Herausforderungen

Im 21. Jahrhundert wird sich das Zahlenverhältnis zwischen orthodoxen und muslimischen Gläubigen innerhalb der russischen Bevölkerung weiter verändern. Im Jahr 1937 zählten die Muslime etwa 5,9% der russischen Bevölkerung, 1989 waren es ca. 7,9% und 1994 9%8. Im Jahr 2009 gehören ca. 11% der russischen Bevölkerung der muslimischen Glaubensgemeinschaft an. Der stetig wachsende Anteil der Muslime an der russischen Bevölkerung wirkt sich zweifellos auf ihr Selbstbewusstsein aus und hat Einfluss auf ihre politischen Ansichten und ihr Verhalten. Man darf daher annehmen, dass sich in Zukunft die Bemühungen der in Russland lebenden Muslime verstärken werden, ihre religiöse Identität und Zugehörigkeit zur islamischen Gemeinschaft, der Umma, zu bewahren und zu vertiefen. Im besonderen Maße wird dieser Prozess für den Nordkaukasus charakteristisch bleiben. Was die Aktivität der muslimischen Radikalen betrifft, so wird diese wohl von zwei wesentlichen Faktoren bestimmt werden, nämlich der wirtschaftlichen und politischen Entwicklung im Land und dem Vermögen der traditionell moderaten Strömungen, den theologischen und ideologischen Wettkampf innerhalb des Islam für sich zu entscheiden. Vielleicht ergibt sich zwischen ihnen die Möglichkeit einer sich ausbalancierenden Wechselwirkung. Der russische Staat wird sich jedenfalls daran messen lassen müssen, ob es ihm gelingt, ein taktvolles und zugleich effektives Modell für das Miteinander der auf seinem Gebiet existierenden unterschiedlichen Religionen zu entwickeln. Ein Modell, das er bisher noch nicht gefunden hat.

Anmerkungen

1) Sergej Bitschkov: Tsentrovoj muftij (Zentraler Mufti). Moskowski Komsomolez, 27. Februar 2006.

2) Ì.I. Bilalov: Sufism i posnavatelnaja kultura (Sufismus und erkenntnisreiche Kultur). Dagestanskoje knischnoje isdatelstvo, Machatschkala, 2003, S.98.

3) Islam v Tschetschne: istorija i sovremennost (Islam in Tschetschenien: Geschichte und Modernität). Tschetschenskaja Respublika, 2008, S.63.

4) An-Nur, 30 September, 2008, S.4.

5) Michail Sergeev: Glavnaja nationalnaja Ugrosa (Die nationale Hauptbedrohung). Nezavisimaja Gazeta, 14. Mai 2009, S.4.

6) Regnum, 26. Januar 2009.

7) Ferghana.ru [www.analitika.org/article.php?story=20070806030627537]

8) Alexey Malashenko: Islamskoje Vosroschdenije v sovremennoj Rossii (Islamische Wiedergeburt im modernen Russland). Moskau, 1998, S.8.

Dr. Alexey Malashenko ist Wissenschaftler am Carnegie Moscow Center, einer Abteilung der Carnegie Endowment for International Peace in Washington, DC. Darüber hinaus war er über viele Jahre Professor am Moscow State Institute of International Relations (MGIMO), der diplomatischen Ausbildungsstätte des Außenministeriums der Russischen Föderation. In seiner Forschung beschäftigt sich Dr. Malashenko insbesondere mit den Themen Religion, Gesellschaft und Sicherheit.
E-mail: amalashenko@carnegie.ru

Übersetzung: Victoria Storozenko. Sie promoviert am Zentrum für Konfliktforschung der Philipps-Universität Marburg.

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