in Wissenschaft & Frieden 1998-4: Türkei

zurück vor

Neotraditionalismus in der Bundeswehr

von Detlef Bald

Zwei Tage nach der Bundestagswahl vom 27.September teilte der scheidende Verteidigungsminister in einer Presseerklärung der Öffentlichkeit noch Personalveränderungen auf achtunddreißig „militärischen Spitzenstellen„ mit. Darunter Brigadegeneral Christian Millotat, bisher Stabsabteilungsleiter III im Führungsstab des Heeres im Bundesministerium der Verteidigung, jetzt – ab 01. Oktober 1998 – Direktor Bereich Lehre an der Führungsakademie der Bundeswehr, Hamburg. Mit ihm übernimmt ein Brigadegeneral Führungsaufgaben bei der Ausbildung junger Offiziere, dessen Arbeit über »Das preußisch-deutsche Generalstabssystem« nach Meinung unseres Autors „neotradionalistische und restaurative Tendenzen in der Bundewehr„ fördert.

Als Einzelfälle des Rechtsextremismus die Bundeswehr ins Gerede brachten und daher der innere Zustand der Armee näher betrachtet wurde, forderte der ehemalige Bundeskanzler und Verteidigungsminister Helmut Schmidt in der ZEIT im Dezember 1997 eine umfassende „Selbsterforschung“ der Bundeswehr. Die hatte es schon einmal gegeben.

In den ersten Jahren der sozialliberalen Koalition nach 1969 hatte Schmidt die Verhältnisse in der Bundeswehr von mehreren Kommissionen durchleuchten lassen. Dabei war es sowohl um Wehrstruktur und -funktion als auch um Ausbildung und Bildung gegangen. Die Reform erwies sich als dringend nötig, hatten doch die wichtigsten Repräsentanten der Gründer der Bundeswehr, die Generale Adolf Heusinger, Hans Speidel und Wolf Graf von Baudissin einmütig das Scheitern der grundlegenden Militärreform der Bonner Republik festgestellt. Das war im Jahr 1969. Die Bundeswehr war seit den Planungen 1950 in die Hände der »Traditionalisten« geraten, wie Gert Schmückle die restaurativen Tendenzen gegen die Reform bezeichnete und nun hoffte, daß es mit dem »Kommiß« endlich vorbei wäre.

Der innere Zustand der Bundeswehr entsprach damals keineswegs den Zielen der Inneren Führung; diese wurde von obersten Generalen offen abgelehnt und als »Maske«, die man nunmehr ablegen könne, diffamiert. Zustände die bereits die konservativen Minister auf der Hardthöhe Kai-Uwe von Hassel und Gerhard Schröder beunruhigt hatten, ohne daß diese das Steuer gegen die Traditionalisten herumwarfen. Erst Helmut Schmidt konfrontierte die Traditionalisten mit dem Primat der parlamentarischen Politik und forderte, daß die so gerne zitierten Ideale der Scharnhorstschen Reformen – im Begriff des »Staatsbürgers in Uniform« Vorbild für die Militärreform nach 1950 – endlich ernst genommen wurden.

Das Ergebnis der Reformen nach 1969 war weitreichend. Helmut Schmidt ergänzte den ersten Teil der Militärreform, das legalistisch formale Korsett der Wehrgesetzgebung von 1955, um wichtige Elemente, damit die Bundeswehr sich zur Gesellschaft öffnen konnte. Nach Abschluß dieser Reformen des militäreigenen Bildungssystems und der sozialen Rekrutierung war vieles verändert: in der Bundeswehr spürte man einen staatsbürgerlichen Geist, die »civil mind«. Der Einfluß der Traditionalisten wurde zurückgedrängt. Die Bundeswehr gewann ihre normale Gestalt der Bonner Republik. Das hatte große historische Bedeutung. Denn was Baudissin bei der eigentlichen Gründung der Bundeswehr in Himmerod im Herbst 1950 angestrebt hatte, der »vierte Anfang« (Lutz und Linnenkamp 1995: 21ff) der demokratischen Reform des Militärs nach 1806, war schließlich in der zweiten Phase erneut das Ziel der Militärpolitik geworden.

Es gibt also, wie diese wenigen Hinweise verdeutlichen, keine geradlinige Tradition der Bundeswehr, an der direkt und einfach angeknüpft werden könnte. Auch ist selbstverständlich, daß in den späteren Jahrzehnten der militärischen Entwicklung in der Bonner Republik und nach der Einigung der deutschen Staaten sich erneut vieles verändert hat. Jede Zeit hat ihre Spuren hinterlassen, es gilt daher der Anspruch von Baudissin, die »Innere Führung« immer wieder „zeitgemäß“ zu interpretieren und umzusetzen. Das heißt, jede Generation muß die Normen an der Wirklichkeit neu messen und nach der angemessenen Übereinstimmung fragen.

Allein, in den letzten Jahren hat sich erneut ein Geschichts- und Traditionsverständnis in der Bundeswehr verbreitet, das bedenklich ist, weil man glaubt, ganz bewußt, aber scheinbar unbedarft an der Wehrmacht anknüpfen und die Militärgeschichte neu für die Bundeswehr aufbereiten zu können. Damit formt man Tradition. Tradition ist ein wesentlicher Bestandteil des Selbstverständnisses und der Geisteshaltung. Insofern steht sie in einem unabdingbaren Zusammenhang mit der Inneren Führung. Daher ist es gerechtfertigt, diesen Entwicklungen innerhalb der Bundeswehr Aufmerksamkeit zu schenken.

Eine Arbeit zur Militärgeschichte mit dem anspruchsvollen Titel »Das preußisch-deutsche Generalstabssystem« wird hier beispielhaft angesprochen, da sie eine amtliche Publikation ist. Sie wird vom Streitkräfteamt des Ministeriums hergestellt, vertrieben und Offizieren zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus wird die dienstliche Stellung des Autors mit „Staatsabteilungsleiter III im Führungsstab des Heeres. Bundesministerium der Verteidigung“ (Millotat o.Jg.: Deckblatt) angegeben. Allein diese Nennung ist nicht ohne Brisanz, weil das Ministerium bisher in einer ganzen Reihe ähnlich gelagerter Fälle die Auffassung vertreten hat, solches sei unzulässig. Es wurde stets gefordert, jeden Hinweis auf die dienstliche Stellung zu vermeiden, da es sich um persönliche Ausarbeitungen handele, die nicht die offizielle Stellungnahme des Ministeriums zur Sache darstellten. Bei Verstößen gegen diese Anordnung hat das Ministerium bisher rigide durchgegriffen, bis hin zu Strafversetzungen (das geht jedenfalls aus verschiedenen Zeitungsberichten hervor). Im Falle des »Generalstabssystems« liegt der Sachverhalt offenbar anders und der Autor – ein Brigadegeneral – konnte ausgestattet mit dieser neuen Autorität am 1. Oktober sogar eine wichtige Funktion an einer führenden Ausbildungsstätte der Bundeswehr übernehmen.

Wenden wir uns dem Inhalt der Arbeit zu. Im »Generalstabssystem« spiegeln sich die in der neueren Phase der Bundeswehr vielfach aufgetretenen Tendenzen des Neotraditionalismus(Bald 1998: 271ff) wider. Es werden neue Traditionslinien aufgemacht, wo die historische Wissenschaft und die politische Bildung bislang Distanz empfohlen hatten. Durch scheinbar sachliche Darstellung wird ein Zugang zu einer Vergangenheit eröffnet, die bislang aus guten Gründen verschlossen war. Im Unterschied zur Hauptphase des Traditionalismus in den fünfziger Jahren werden nun Themen aufgegriffen, deren positive Bewertung damals tabuisiert war. Der deutsche Generalstab gehört dazu.

Die Schrift zum »Generalstabssystem« bietet solche Beispiele durch Weglassen oder Verkürzen der historischen Verhältnisse. Greifen wir einen Satz auf, der die Zeit des Nationalsozialismus mit den Worten charakterisiert: „In den Schlachten des Zweiten Weltkriegs zeigte der deutsche Generalstabsoffizier wiederum herausragendes Können.“ (Millotat, o.Jg.: 59) Hier wird das Fehlen vieler notwendiger Fakten und Urteile, die zur Einordnung und Problematisierung unabdingbar sind, besonders kraß deutlich. Das „herausragende Können“ kann nicht die typische Bewertung sein, auch wenn die Stäbe fachlich noch so vorzügliche Planungen vorlegten. Aber der Autor gibt keinerlei Hinweise auf die völkerrechtswidrigen Eroberungen, die sozialdarwinistische Ideologie, den Revisionismus oder die auch von Generalstabsoffizieren angeordneten Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Es fehlen jegliche Hinweise auf die Bindung durch den Eid, die Problematik der militärischen Tugenden wie Ehre, Pflicht oder Verantwortung.

Auch wenn der Autor sich nicht mit der Ausstellung über Verbrechen der Wehrmacht auseinandersetzen muß, ein so begrenztes, einseitiges und unreflektiertes, eklektizistisches Urteil über „den deutschen Generalstabsoffizier“ kann und darf nach Stalingrad heutzutage keiner abgeben. Es ist unzulässig, über das Generalstabssystem im Nationalsozialismus zu schreiben und kein Wort über die »Verquickung« mit dem NS-System zu verlieren. Zuordnungen und Abgrenzungen fehlen. So entsteht eine von inhaltlichen Problemen gereinigte Geschichtsamputation, in der das Wichtigste aus dieser Zeit ausgeblendet wird. Die Geschichte wird gesäubert und geklittert.

Herausragendes Können“ reicht nicht zur angemessenen Einordnung des Wirkens der Generalstabsoffiziere im NS-System. Denn diese Schrift wird in dieser Form, abschließend und ausschließlich, dem Leser – Offizieren an Ausbildungsstätten der Bundeswehr – zur Verfügung gestellt. Die Pauschalität des Urteils über das Generalstabssystem deckt sich kaum mit dem Traditionserlaß der Bundeswehr, nach dem das Grundgesetz den Maßstab für die Traditionspflege bildet. Auch kann die historische Zunft nicht ganz übergangen werden, deren Bewertung bei aller Differenziertheit der Aussagen nicht hinter das Urteil der Vertreter der alten Generation wie Friedrich Meinecke, Hans Herzfeld und Gerhard Ritter zurückgefallen ist, daß es im Nationalsozialismus einen besonderen Militarismus festzustellen gab. Über diese Probleme kein Wort anzudeuten, ist mehr als ein wesentlicher Mangel – es stellt einen Mangel an Wissenschaftlichkeit schlechthin dar. Solche Unterlassungen verdeutlichen jedoch die Tendenz des »Generalstabssystems«.

Das »Generalstabssystem« leistet darüber hinaus Fehldeutungen Vorschub, da es eine ganze Anzahl falscher Aussagen enthält. Beispiele aus den langen Abhandlungen zur Geschichte ließen sich viele geben, so zur bayerischen Entwicklung (S. 49) oder zu den Weimarer Verhältnissen (S. 54f). Zur Illustration ein Satz zum 19. Jahrhundert: „Die kontroversen Auseinandersetzungen um den Offiziernachwuchs und die geistige Bildung der Offiziere im 19. Jahrhundert berührten nie die Generalstabsoffiziere und ihre Rekrutierung durch Bestenauslese mittels Prüfungen.“ (S. 40) Es mag ja sein, daß der Autor einem solchen Wunschbild anhängt und die Hoffnung hegt, es hätte für die Generalstabsoffiziere eine derartige von allen Interessen und Gegensätzen befreite Welt gegeben. Ob die getroffene Aussage mehr für Illusionierung oder Idealisierung steht, mag hier gar nicht entschieden werden. Doch an diesem Zitat ist fast jedes Wort falsch.

Die Geschichte der Allgemeinen Kriegsschule sowie die Neugründungen der Kriegsakademien und der Marine-Akademie in den sechziger und siebziger Jahren des 19. Jahrhunderts bezeugen das Gegenteil (vgl. Bald u.a., 1985). Schärfste Kontroversen um die Lernziele der Bildung und um ihre Notwendigkeit überhaupt kennzeichnen wiederholt lange Epochen des 19. Jahrhunderts. Reform und Restauration sind die Kennzeichen, die dann 1890 nicht zufällig ihren Niedergang mit dem Ziel fanden, im militäreigenen Ausbildungssystem den »Gesinnungsoffizier« zu erzeugen (vgl. Demeter 1962 und Bald 1982). Die Militärpolitik kreiste permanent um die Bestimmung der Generalstabsoffiziere. Es war zugleich die Kontroverse um bürgerliche Akzeptanz durch Bildungsnachweise gegen die Privilegien des Adels. Er erhielt bis 1914 tausendfachen Dispens schon von der schulischen Leistung des Abiturs; von relevanten und obligatorischen Prüfungen für alle auf diesen Akademien ganz zu schweigen. Die „Bestenauslese“ sah in der Realität völlig anders aus, als im »Generalstabssystem« behauptet wird. Die Rekrutierung folgte nämlich den klar definierten sozialen und ideologischen Kriterien des »Adels der Gesinnung« aus den »erwünschten Kreisen«, deren Umsetzung als militärpolitische Entscheidung in meterlangen Aktenbeständen im Bundesarchiv nachlesbar ist. Es gab eine dezidierte Politik der Selektion.

Sozialgeschichtliche Analysen darüber liegen seit den dreißiger Jahren vor; bildungspolitische bereits seit Ende des letzten Jahrhunderts. Es kann also nicht auf neuere, dem Autor entgangene historische Erkenntnisse zurückgeführt werden, wenn im »Generalstabssystem« eine historische Legendenbildung konstruiert wird. Das »Generalstabssystem« leidet also an faktischen Fehlern und an tendenziöser Darstellung. Beide zusammen unterstreichen den Eindruck der Geschichtsklitterung.

Nimmt man dann noch zur Kenntnis, daß diese Ausarbeitung das historische »Erbe« (S. 59) anspricht und die »Irrwege« nicht in der Zeit des Militarismus sieht, wie ein Leser erwarten könnte, sondern Irrwege nachdrücklich in Einzelbeiträgen aus der Zeit der Reformkommission von Helmut Schmidt findet, wird die vordergründige Botschaft erkennbar. Der Autor ist bestrebt, mit seiner fragwürdigen Ableitung aus der Geschichte die wesentlichen Kriterien für „die bewährte deutsche Führergehilfenausbildung“ (S. 67) zu skizzieren, um militär- und bildungspolitisch notwendige Reformen zu verhindern. Dieses „Bewährte“ wird gegen „Theorien von „Bildungspolitikern und ideologisch bestimmten Pädagogen“ (S. 69) gestellt. Daher wird nicht systematisch auf die Probleme der Ausbildungskonzeption für Generalstabsoffiziere in der Moderne eingegangen, sondern es wird aus dem Zusammenhang eine einzige aus mehreren Überlegungen in der Diskussion nach 1969 aufgegriffen und als „bildungspolitische Posse“ (S. 67) abqualifiziert.

Der Autor leitet seine aktuellen bildungspolitischen Forderungen von einem vermeintlich objektiven, epochenübergreifenden »System« ab. Dabei bedient er sich eines höchst fragwürdigen neotraditionalistischen Konstrukts der Geschichte. So leichtfüßig darf man nicht über die historische Wirklichkeit springen: die Ausbildung für die Generalstabsoffiziere war in diesen zwei Jahrhunderten in nur wenigen Phasen demokratietauglich und fachlich optimal konzipiert, in anderen gerade nur noch technokratisch-handwerklich, in den meisten Phasen jedoch von einem antidemokratischen und antiliberalen Geist so geprägt, daß dies nicht „das Bewährte“ sein kann, das in der Bundeswehr gelten soll. Ebenso ist unzweideutig, daß das Konzept der fünfziger und sechziger Jahre nicht ohne weiteres für die Bundeswehr vorbildlich sein kann. Denn es folgte in hohem Maße dem Modell der Wehrmacht (vgl. Bald 1997). Daher hatte Heusinger nach 1959 als Generalinspekteur versucht, diese traditionalistische Ausbildung abzuschaffen und handwerklich modern (gemeinsame Ausbildung) und im Geist der »Inneren Führung« zu reformieren. Er mußte 1969 feststellen, daß er gescheitert war. An der Führungsakademie erstellte Analysen haben diesen Sachverhalt selbst festgestellt (vgl. Reinhardt 1977). Den Autor des »Generalstabssystems« hindert das allerdings nicht daran, das Alte einfach als „bewährt“ zu deklarieren und damit die Geschichte der Bundeswehr zu verbiegen.

Die Schrift zum »Generalstabssystem« versteht sich im Grunde als Beitrag zur militärischen Traditionsbildung. Hinsichtlich der zitierten Passage von Hans von Seeckt, „Die Form wechselt, der Geist bleibt der alte…“ – wird angefügt: „Prägnanter können (sic) die Verknüpfung von Vergangenheit und Gegenwart des Generalstabsdienstes in den deutschen Streitkräften kaum ausgedrückt werden. Vielfältig wirkt das Erbe früherer Generalstabsoffiziere in der Bundeswehr weiter.“ (S. 60)

Zusammenfassend muß festgestellt werden: Der methodisch fragwürdige Umgang des Autors mit der Geschichte führt zu deren unzulässiger Verkürzung. Indem er ein »sauberes« Bild des Generalstabssystems im 19. und 20. Jahrhundert zeichnet und es mit schlimmen Einseitigkeiten und Fehldeutungen verbindet, fördert er neotraditionalistische und restaurative Tendenzen in der Bundeswehr.

Literatur

Bald, Detlef (1982): Der deutsche Offizier. Sozial- und BIldungsgeschichte des deutschen Offizierkorps im 20. Jahrhundert, München.

Bald, Detlef u.a. (Hrsg.) (1985): Tradition und Reform im militärischen Bildungswesen. Von der Allgemeinen Kriegsschule zur Führungsakademie der Bundeswehr. Eine Dokumentation 1810-1985, Baden-Baden.

Bald, Detlef (1997): Eine überfällige Bildungsreform: Zur Sache der Militärelite der Bundeswehr, Zusammenfassung der Literatur in: Vierteljahresschrift für Sicherheit und Frieden, Jg. 15, 3/1997, Auszüge davon: Wo ist sie geblieben, die gebildete Persönlickeit in Uniform? In: Frankfurter Rundschau, 24. Febr. 1998

Bald, Detlef (1998): Neotraditionalismus und Extremismus – eine Gefährdung für die Bundeswehr, in: Mutz, Reinhard u.a. (Hrsg.) (1998): Friedensgutachten 1998, Münster.

Demeter, Karl (1962): Das deutsche Offizierkorps in Gesellschaft und Staat 1650-1945, Frankfurt/M.

Lutz, Dieter S. und Linnenkamp, Hilmar (1995): Innere Führung. Zum Gedenken an Wolf Graf von Baudissin, Baden-Baden.

Millotat, Christian (o-D.): Das preußisch-deutsche Generalstabssystem. Wurzeln, Entwicklung, Fortwirken, Köln.

Reinhardt, Klaus (1977): Generalstabsausbildung in der Bundeswehr. Zur Konzeption und Entwicklung der Führungsakademie der Bundeswehr, Herford.

Schäfer, Paul (1998): Bundeswehr und Rechtsextremismus, Dossier Nr. 28, Beilage zu Wissenschaft und Frieden, Nr. 2/98, Bonn.

Dr. Detlef Bald war bis 1996 Wissenschaftlicher Direktor am Sozialwissenschaftlichen Institut der Bundeswehr, er arbeitet jetzt als freier Autor.

in Wissenschaft & Frieden 1998-4: Türkei

zurück vor