in Wissenschaft & Frieden 1989-1: 1989-1

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Risikopotential Chemie

von Karlheinz Lohs

Industrielle Produktion – gleich welcher Art – kann nur betrieben werden, wenn die Voraussetzungen dafür bestehen, daß sie mit einem Höchstmaß an Sicherheit betrieben wird.

In besonderem Maße gilt dies für die chemische Industrie, die hohe Sicherheitsstandards haben muß, wenn sie den Erfordernissen des Schutzes ihrer Beschäftigten sowie der Anwohner in ihrem Umfeld und den Auflagen des generellen Umweltschutzes gerecht werden will. – Betrachtet man diese Situation der chemischen Industrie, die heute eine Schlüssel- bzw. Großindustrie darstellt, vor dem Hintergrund der real existierenden Kriegsgefahren, so gewinnt das von der chemischen Großindustrie ausgehende Gefahrenpotential eine sicherheitspolitische Dimension, die an die Grenzen unserer Vorstellungskraft stößt und vernunftgeboten das Erfordernis der Friedenserhaltung sowie den regelrechten Zwang zu länderübergreifender Sicherheitspartnerschaft einschließt.

Hierzu seien nachfolgend einige Überlegungen gemacht. Damit werden die Gedankengänge vertieft, welche im November 1987 auf Wunsch der BRD-Sektion der IPPNW anläßlich ihres Kongresses in Essen unter dem Titel „Chemischer Krieg ohne chemische Waffen“ von mir vorgetragen wurden. Inzwischen wurde auch andernorts diese Problematik der von industriellen Ballungsräumen der Stoff- und Energiewirtschaft ausgehenden Gefahren, welche mit aus Kriegshandlungen erwachsen, aufgegriffen; sie sind derzeit Gegenstand von Erörterungen, Analysen und Schlußfolgerungen. Hervorgehoben sei in diesem Zusammenhang ein Projekt des Friedensforschungsinstitutes in Oslo (PRIO), welches durch Mittel des Umweltprogrammes der Vereinten Nationen (UNEP) gefördert wird und an welchem sich auch Wissenschaftler der AdW der DDR sowie Fachkollegen aus der UdSSR und der CSSR aktiv beteiligen.

Die Kernwaffen sind das mit Abstand gefährlichste Vernichtungspotential unserer Zeit. Welches Bild die Welt nach dem Atomschlag bieten würde, ist jedem, der schlußfolgern kann, klar.1 Die Menschheit als Ganzes ist sterblich geworden, deshalb gibt es zum Frieden keine Alternative.

Angesichts der weltweit vorhandenen atomaren Mittel und Möglichkeiten zur totalen Selbstvernichtung der Menschheit sind synthetische Gifte als chemische Kampfstoffe2 und die Gefahren des chemischen Krieges zweitrangig, wenngleich nicht zu unterschätzen. Dies zeigt sich nicht zuletzt daran, daß einige imperialistische Staaten am Besitz chemischer Waffen festhalten und sogar ihre Einsatzvorbereitung, z.B. im Zuge der Binärwaffentechnologie, forcieren. Auch in einigen Staaten der sogenannten Dritten Welt räumt man chemischen Waffen noch militärische Bedeutung ein, was letztlich am noch immer schleppenden Fortgang der Genfer Verhandlungen zum vollständigen Verbot chemischer Waffen ablesbar ist.

Die einem chemischen Krieg vergleichbaren Zustände, d.h. Massensterben und Massenvergiftungen unter der Zivilbevölkerung sowie großflächige ökologische Schäden, würden innerhalb weniger Stunden zur mörderischen Realität werden, wenn die Ballungszentren der Energie- und Stoffwirtschaft sowie insbesondere der chemischen Industrie in das Kriegsgeschehen einbezogen wären.

Blickt man in die Wirtschaftsatlanten Europas, der USA oder anderer durch Großindustrie geprägter Regionen der Erde wie Japan, Gebiete Indiens , Südamerikas usw., so sieht man, in welch beeindruckendem Ausmaß in den letzten Jahren neue, großräumige Ansiedlungen der chemischen Industrie emporgewachsen sind. Aber es sind nicht nur diese Industrieansiedlungen; auch zusätzliche umfangreiche Pipeline-Systeme für Chemikalien unterschiedlichster Art zu riesigen Depots sowie zu Binnen- und Seehäfen wurden erforderlich. In solchen Industrieregionen der Chemie werden heute nichtmilitärische Giftstoffe als Vor-, Zwischen- oder Finalprodukte in Tonnagen hergestellt, weiterverarbeitet, gelagert und transportiert, die mit dem Produktionsvolumen sowie den Transport- und Lagerkapazitäten vor dem II. Weltkrieg oder gar der Zeit der ersten beiden Jahrzehnte unseres Jahrhunderts nicht verglichen werden können.

Hier kann auf die zahlenmäßigen Belange nicht im Detail eingegangen werden, und wir müssen es im folgenden Text auf wenige Beispiele begrenzen. Es sei jedoch hier angemerkt, daß wir über ein umfangreiches Datenmaterial verfügen, das vom Verband der chemischen Industrie e.V. der BRD zusammengestellt worden ist und welches die Situation der weltweiten Chemiewirtschaft einschließlich auch der DDR und einiger anderer sozialistischer Staaten aussagekräftig widerspiegelt.3

Chemische Großindustrie und Sicherheit

Von den derzeit bekannten sechs Millionen chemischen Verbindungen werden etwa 30.000 als Chemikalien mit unterschiedlichsten stofflichen Eigenschaften in industriellem Maßstab erzeugt. Legt man die Weltjahresproduktion zugrunde, so werden für etwa 5 - 8 Grundchemikalien (d.h. Basisprodukte jeglicher chemischer Erzeugung und Weiterverarbeitung) mehr als 25 Mio. Tonnen pro Jahr und von den 10 - 12 weiteren Grundchemikalien zwischen 10 und 25 Mio. Tonnen pro Jahr hergestellt. Hinzu kommen 50 dieser Substanzen, die mit jeweils 1 Mio. Tonnen jährlich sowie 100 Substanzen in Jahresmengen von 50.000 Tonnen und weitere 1500 Substanzen mit jährlich 500 Tonnen produziert werden. Hierbei ist zu beobachten, daß der »Aufwärtstrend« der chemischen Industrie sowie damit verbunden ihre Ballung in den großen Industrieräumen anhalten, was diesen Bereich der Großindustrie zur letztlich alles weitere ökonomische Wachstum bestimmenden Schlüsselindustrie macht. Letztendlich sind alle sogenannten Hochtechnologien ohne eine leistungsstarke chemische Großindustrie nicht realisierbar. Dies gilt nolens volens auch für die Rüstungsindustrie bzw. die verteidigungsrelevanten Produktionsbereiche.

Wie eingangs schon betont, ist jegliche chemische Produktion ohne umfangreiche technische Sicherheitsvorkehrungen undurchführbar. Dies schließt Störfälle nicht aus. Das Umweltbundesamt der BRD hat 1983 in einer Studie ca. 1000 zivile Störfälle mit 2300 beteiligten chemischen Substanzen ausgewertet bzw. untersucht.4 Eine der wesentlichsten Konsequenzen aus dieser wie auch aus anderen Studien solcher Art ist, daß die risikoreiche chemische Produktion sowie der damit verknüpfte Transport von teilweise hochgiftigen Substanzen mit den industriespezifisch entwickelten Sicherheitstechniken nahezu problemlos möglich sind.5 Trotzdem spielen naturgemäß menschliches Fehlverhalten und material-technische Risiken gelegentlich eine tragische Rolle; die Vorkommnisse von Seveso, Bhopal, Basel und andernorts haben dies gerade in den letzten Jahren auch einer breiteren Öffentlichkeit deutlich gemacht.

Das, was derzeit unter den Bedingungen einer modernen Chemiewirtschaft in Friedenszeiten an Risiken und auch an regionalen Zwischenfällen technisch wie organisatorisch erwiesenermaßen beherrschbar ist, würde schon beim Einsatz der heute vorhandenen konventionellen Kriegsmittel Katastrophen auslösen, gegen die alle bisherigen zivilen Zwischenfälle in der chemischen Industrie sich wie ein Regentropfen zu einem Wolkenbruch verhalten. Allein schon ein Artilleriebeschuß oder der Einsatz herkömmlicher, mit Sprengstoffen bestückter Raketensysteme und Bomben hätte zur unmittelbaren Folge, daß aus den Anlagen und Lagern eine Vielzahl von industriellen Giften in solchen Mengen freigesetzt würden, die zu einem medizinisch-organisatorisch nicht mehr zu beherrschenden, qualvollen Massensterben als Ergebnis solcher Art von Kriegshandlungen führen würden. Die derart betroffenen industriellen Ballungszentren mit ihren angrenzenden bzw. ineinander verflochteten Wohngebieten und Siedlungsräumen wären Gaskammern eines überdimensionalen Auschwitz! Angesichts dieser Sachverhalte erscheint der Ausdruck »konventioneller Krieg« als nicht zu rechtfertigende Verharmlosung.

Drei Beispiele: Chlor, Phosgen, Blausäure

Zur Illustration der Situation seien in willkürlicher Auswahl aus der großen Palette ziviler Grundchemikalien der chemischen Großindustrie drei Beispiele herausgegriffen: das Chlor, das Phosgen und der Zyanwasserstoff (auch als Blausäure bezeichnet). Dies sind drei Gifte, die noch im I. Weltkrieg zu den chemischen Kampfstoffen gehörten; inzwischen stellen sie jedoch als zivile Vor- und Zwischenprodukte die Basis für die Herstellung von mindestens einhundert wichtigen Finalprodukten der chemischen Industrie dar. Die Produktionskapazitäten lagen zur Zeit des I. Weltkrieges für Chlor bei 100.000 Jahrestonnen (heute sind es ca. 25 Mio Tonnen), für Phosgen bei 25.000 (heute 1,5 Mio Tonnen), für Blausäure bei 13.000 Jahrestonnen (heute 600.000 - 700.000 Tonnen im Jahr). Entsprechend größer, wenn auch nicht in jedem Fall proportional, sind die Vorrats- und Zwischenlager sowie die erforderlichen Transportvolumina. Tagtäglich rollen heute auf Straßen und Schienen sowie schwimmen in Containerschiffen auf den Flüssen diese Gifte in Mengen, die gleich und teilweise größer sind als die Gesamtmenge dieser Substanzen, welche während des I. Weltkrieges zum militärischen Einsatz kam.

Realitätsbezogen muß man zu den giftigen Chemikalien im engeren Sinn noch die anderen gefährlichen Produkte der chemischen und verwandten Industrie hinzufügen, d.h. Stoffe, von denen Brand, Strahlen oder Explosionsgefahren ausgehen können. Allein auf und über dem Territorium der Bundesrepublik Deutschland werden jährlich 230 Mio. Tonnen dieser Güter in festem, flüssigem oder gasförmigem Zustand transportiert.6 Bedenkt man, daß die DDR als ein ausgesprochenes Transitland im Wirtschaftsverkehr zwischen West- und Osteuropa einen wesentlichen Teil auch des Chemie-Exports und Chemie-Imports über ihr Territorium abzuwickeln hat, dann bekommt man eine Vorstellung von den geopolitischen Besonderheiten unserer Republik. Die Situation kann man auch dahingehend verdeutlichen, wenn einzelne Transportsysteme betrachtet werden. Ein einziger Großraumkesselwagen faßt bis zu 60 Tonnen Chlor; Züge mit 20 - 30 solcher Kesselwagen sind keine Seltenheit. Jeder weiß auch bzw. sieht es täglich, was auf unseren Straßen und auf den Transitautobahnen an Spezialtransportern mit Chemieprodukten rollt.

Noch beeindruckender sind die Transportvolumina gefährlicher Güter im Seeverkehr. Zum Beispiel gibt es für Chlor heute Spezialschiffe mit einem Fassungsvermögen von 1100 Tonnen! Würde im letzteren Fall eine solche Menge Chlor durch Kriegseinwirkung in einem Hafen freigesetzt, wäre dieses Transportschiff mit seinem Inhalt für die Menschen in dieser Küstenregion von gleicher tödlicher Konsequenz wie eine Atombombe des Hiroshima-Typs. Phosgen oder Blausäure hätten aufgrund der noch höheren Giftigkeit dementsprechend größere Auswirkungen.

Ohne es hier aufzulisten zeigen Berechnungen, die für den Fall einer Zerstörung von Vorrats- und Transportkapazitäten chemischer Spezialprodukte, aber auch für Giftmülldeponien vorliegen, daß weiträumige Umweltkatastrophen heute zwangsläufige Kriegsfolgen wären. Nicht vergessen darf man bei solchen Betrachtungen auch die wahrhaft gewaltigen Mengen der vorstehend schon kurz erwähnten brennbaren Chemieprodukte, allen voran die Treibstoffe; sie würden das Inferno des Kriegsgeschehens sowohl durch das sich ausbreitende Flammenmeer als auch durch die Arten und Mengen hochgiftiger Brandgase zusätzlich steigern.

EUROCHEMIA oder EUROSHIMA

Man schaue sich unter den vorstehend genannten Aspekten einmal die Landkarte Zentraleuropas an. Die Zentren der chemischen Industrie erstrecken sich von Norditalien bis an die Rhein- und Elbemündungen. Die industriellen Ballungsräume um Mailand, um Basel, im Mannheim-Ludwigshafener und im Hoechster Raum, in der Region Leverkusen – Elberfeld – Dormagen, die Stoff- und Energiewirtschaft im nordböhmischen Gebiet, im Chemiebezirk Leuna – Buna – Bitterfeld – Wolfen, in den neuen Kombinaten von Schwarzheide bis Dresden oder Schwedt an der Oder, ebenso aber auch die Vielzahl chemischer Werke in Frankreich oder in der VR Polen machen deutlich, daß in diesem Jahrhundert Europa zu einem »Eurochemia« geworden ist. In Friedenszeiten ist dieses Eurochemia eine Basis des industriellen Fortschritts und sozialer Sicherungen für Millionen Europäer. Einen Krieg – welcher Art auch immer – würde niemand unbeschadet überleben; aus EUROCHEMIA würde ein EUROSHIMA werden.

Betrachtungen über das zivile Chemiepotential Europas und seine Risiken im Kriegsfall wären unvollständig, wenn man unerwähnt ließe, daß die größte Militärmacht der kapitalistischen Staaten, die USA, auf dem Territorium der BRD seit Jahrzehnten große Kampfstofflager unterhält. Demgegenüber hat die UdSSR außerhalb ihrer Landesgrenzen keine chemischen Kampfstoffe bevorratet, und überdies wird für die nach offiziellen sowjetischen Angaben in der UdSSR vorhandenen etwa 50.000 Tonnen chemischer Kampfstoffe derzeit eine großtechnische Anlage zu deren Vernichtung errichtet, so daß im Falle des angestrebten weltweiten Verbotes chemischer Waffen unmittelbar nach Vertragsunterzeichnung die Beseitigung dieses Risikopotentials in der UdSSR beginnen kann.

Betrachten wir jedoch die Verhältnisse, wie sie sozusagen »vor der Haustür der DDR«, an unserer Westgrenze real existieren, und vergegenwärtigen wir uns die Risikosituation, die bereits in Friedenszeiten mit der Bevorratung chemischer Waffen auf dem Territorium der BRD, beispielsweise im Rhein-Main-Gebiet oder der Pfalz, besteht. Der Absturz nur eines Flugzeuges auf ein solches Lagergelände, ein terroristischer Anschlag oder eine durch technische Defekte bedingte größere Leckage würden im Falle des Freisetzens nur einer Tonne phosphororganischen VX-Kampfstoffes Auswirkungen auf angrenzende Wohngebiete haben, die solche spektakulären Chemieunfälle à la Seveso oder Bhopal um ein Vielfaches an Getöteten und Vergifteten überträfen. Ähnliches gilt für den Fall, wenn beim An- oder Abtransport chemischer Munition oder mit Kampfstoffen gefüllter Nachschub-Container ein Fahrzeug, Flugzeug oder Schiff havariert. Selbst die schlimmsten der bisherigen Tanklastzugunfälle, Flugzeugabstürze oder Schiffsunglücke würden in ihren Schreckenswirkungen unvergleichbar sein angesichts der dann notwendig werdenden Bewältigung von Havariefolgen.

Für ein chemiewaffenfreies Europa

Blickt man noch einmal auf die Kampfstofflager in der Pfalz, so wird es offensichtlich, daß unter entsprechenden Wetterbedingungen eines West-Südwest-Windes die Gefahr des großräumigen Transportes der Kampfstoffwolken bis hinein in den thüringisch-sächsischen Raum befürchtet werden muß. Ist es angesichts einer solchen Sachlage nicht geradezu ein von innerer Logik diktiertes Erfordernis, ein chemiewaffenfreies Europa und einen atomwaffenfreien Korridor an der Nahtstelle der beiden Militärblöcke, NATO und Warschauer Vertrag, zur Grundlage gemeinsamer Sicherheit zu machen?!7 Hierbei darf jedoch nicht nur die Sicherheit vor den Folgen eines zivilen Desasters in Waffenlagern oder gar eines chemischen Krieges gemeint sein; es bedarf unabdingbar einer garantierten Sicherheit dafür, daß ein Krieg gar nicht erst begonnen werden kann.

Für ein gemeinsames Haus Europa ist es eine sicherheitspolitische Konsequenz, daß die existenznotwendige chemische Großindustrie keinerlei kriegerischem Risiko unterliegen darf. Es gilt, die politischen Bedingungen dafür zu schaffen, daß niemand im europäischen Haus sich vor Feuer, Explosionen und Gift zu fürchten braucht. Unser Land, die DDR, leistet seit Jahrzehnten das Menschenmögliche, um kriegschemisches Abenteuertum zu verhindern und den Frieden als einzig menschenwürdige Existenzform zu sichern.

Das vorstehende Referat hielt Prof. Lohs auf dem Nationalen Friedenskongreß der Wissenschaftler der DDR am 25.11.88 in Berlin.

Anmerkungen

1 Lohs, Karlheinz (Hrsg. d. dt. Ausgabe): Nach dem Atomschlag. Ein Sonderbericht von AMBIO, veröffentlicht unter der Schirmherrschaft der Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften. Frankfurt – Oxford – New York – Toronto – Sydney – Paris: Pergamon Press, 1983 Zurück

2 Lohs, Karlheinz: Synthetische Gifte. 4. Aufl. Berlin: Militärverlag der DDR, 1974. Siehe ferner: Lohs, Karlheinz: Der Mißbrauch der chemischen Forschung. Dargestellt am Beispiel der Entwicklung von Massenvernichtungsmitteln. Sitzungsberichte der Akademie der Wissenschaften der DDR 6 N/1975. Berlin: Akademie-Verlag, 1975. Lohs, Karlheinz u. Martinetz, Dieter: Binärkampfstoffe. Eine neue Variante chemischer Massenvernichtungsmittel. Z. f. Chemie 26 (1986), 233 - 238 Zurück

3 Verband der chemischen Industrie e.V.: Chemiewirtschaft in Zahlen 1988. 30. Aufl. Frankfurt/Main 1988 Zurück

4 Umweltbundesamt: Handbuch Störfälle. Berlin (West): Erich Schmidt Verlag, 1983 Zurück

5 Hartwig, Sylvius (Hrsg.): Große technische Gefahrenpotentiale. Risikoanalysen und Sicherheitsfragen. Berlin – Heidelberg – New York: Springer-Verlag, 1983. Siehe dazu auch: Lange, Siegfried (Hrsg.): Ermittlung und Bewertung industrieller Risiken. Berlin – Heidelberg – New York – Tokyo: Springer-Verlag, 1984 Zurück

6 Heyer, Günter: Die BG. Fachzeitschrift für Arbeitssicherheit und Unfallversicherung, Heft 3/1987 Zurück

7 Lohs, Karlheinz; Uschrer, Manfred: Für ein chemiewaffenfreies Europa. Berlin: Dietz Verlag, 1986. Siehe ferner: Lohs, Karlheinz (Hrsg.): Europa: Giftfaß oder chemiewaffenfrei? Köln: Pahl-Rugenstein Verlag, 1986 Zurück

Prof. Dr. Dr. Karlheinz Lohs, Akademie der Wissenschaften der DDR, Forschungsstelle für chemische Toxikologie, Leipzig

in Wissenschaft & Frieden 1989-1: 1989-1

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