in Wissenschaft & Frieden 1986-1: 1999: Ende der Atomwaffen?

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Wissenschaft und Friedenssicherung. Eine Untersuchung an der Philipps-Universität Marburg

von Holger Probst

Wenn es noch der Belege bedurft hätte, daß die Wissenschaften der Kriegstechnologie und der Kriegsplanung auf allen Ebenen zuarbeiten, so hätte die sogenannte Strategic Defense Initiative dies bewiesen. Ihre Urheber präsentieren sie stolz als ein Forschungsprojekt, das den Schweiß der Edlen wert ist, und zu dem sie die Wissenschaftler der westlichen Welt „einladen“. Aber schon als es noch nur um die Nachrüstung ging, war dies vielen Wissenschaftlern Anlaß, den Beitrag ihrer Disziplin, ihres eigenen Spezialgebietes und unter Umständen auch ihrer individuellen Forschungsarbeit abzuwägen.

So entstand in einer Initiativgruppe von Marburger Wissenschaftlern Interesse an den Fragen:

Wie sieht das eigentlich an unserer Universität in Marburg aus? Arbeiten unsere Kollegen auch an militärisch bedeutsamen Projekten? Halten sie ihre Disziplin und ihre Arbeit überhaupt für militärwissenschaftlich verwendbar?

Welche Vorstellungen haben sie von den Möglichkeiten ihrer Arbeit und ihres Faches, zur Friedenssicherung beizutragen?

Halten sie es überhaupt für wissenschaftlich zulässig, durch eigene Forschung und Lehre zur Friedenssicherung beizutragen?

Dies unter rund 1.500 Wissenschaftlern der Philipps-Universität zu untersuchen, wurde ein Fragebogen entwickelt und jedem in Marburg forschenden oder lehrenden Wissenschaftler individuell zugestellt.

Repräsentativität der Stichprobe wurde angestrebt: Das Anschreiben und die Formulierung des Fragebogens versuchten, „für alle Standpunkte zur Friedenssicherung faire Formulierungen vorzulegen“, sowohl für die Position „der wertfreien wie der friedenspolitisch engagierten Wissenschaft“, sowohl für die „Friedenssicherung durch Abschreckung, durch Verteidigungsbereitschaft, durch freeze oder durch Abrüstung“.

361 Respondenten, eine Rücklaufquote von 26 % ist eigentlich kein schlechtes Resultat, aber: Repräsentativität ist weniger eine Frage der großen Zahl als der Zusammensetzung der Stichprobe. In der erreichten Stichprobe ist aber schon die Repräsentanz der Fachbereiche ungleich (s. Tabelle), und in Bezug auf das erfaßte Meinungsspektrum herrschen deutlich Einstellungen und Handlungen vor, die auf Nähe zu den Friedensbewegungen hinweisen.

Anstatt repräsentativ zu sein, ist die Stichprobe deshalb eher eine Totalerfassung derjenigen Wissenschaftler, die zu problematisieren bereit sind: Geht die Frage der Friedenssicherung mich und meine Arbeit als Wissenschaftler etwas an? Es wird trotzdem bemerkenswert sein, welch vielfältige und kontroverse Meinungen selbst in dieser Stichprobe vertreten sind. Für die quantitative Auswertung bedeutet dies, daß man keine einzige Prozentzahl auf die gesamte Philipps-Universität hochrechnen kann, sondern daß wir in differenzierter Weise ein Meinungsprofil über die Fachbereiche zu erstellen haben.

Von 361 Respondenten haben sich in der Vergangenheit 218 Personen in „öffentlichen Anzeigen und Resolutionen zu den Zielen von Abrüstung und Entspannung bekannt“. (Hier und im folgenden kennzeichnen „ “ Zitate aus dem Fragebogen.) Weitere 74 wären „in Zukunft bereit dazu“. Wir finden also, daß knapp 300 Beantworter dem Weg zum Frieden durch Abrüstung und Entspannung nahe stehen. Im Gegensatz dazu gab es eine wesentlich kleinere Gruppe, die auf Abschreckung und Verteidigungsbereitschaft vertrauende Wege zur Friedenssicherung vertritt. Nur 12 Respondenten hatten sich „öffentlich für Nachrüstung und Verteidigungsbereitschaft des Westens“ erklärt, weitere 39 Personen taten das bisher nicht, wären aber dazu bereit. Wir können den Kreis der Nachrüstungsbefürworter unter den Respondenten danach auf 50 schätzen.

244 Kollegen würden die Einrichtung eines Friedensforschungsinstituts in Marburg begrüßen; es sind meist jüngere Wissenschaftler und Nicht-Professoren. Wiederum ist diesen gegenüber die Zahl derer wesentlich geringer, die „militärische Forschung im Maßstab der Haushaltsentwicklung des Bundes“ gutheißen; dies sind 64 Respondenten, zum großen Teil deckungsgleich mit oben geschätzten 50 Nachrüstungsbefürwortern.

Aus der Gruppe der „Tauben“ stammt ein kleiner Kreis, der sich „in Vorträgen und Publikationen“ (N = 66), aber auch durch die Gestaltung von Seminaren zum Friedensthema (N = 15) persönlich engagiert hat. Bei einer gewissen Schnittmenge können wir schätzen, daß sich ca. 70 Marburger Wissenschaftler in Lehre, Vortrag und Veröffentlichung für Abrüstung und Entspannung geäußert haben.

Für die Unterscheidung der Meinungen nach der wissenschaftlichen Disziplin habe ich Fächergruppen gebildet (siehe Tabelle):

Gebiet 1 2 3
1. Naturwissenschaften 33 20 35
2. Humanmedizin 17 37 8
3. Kultur- und Sprachwissenschaften 27 28 0
4. Soziologie und Politikwissenschaft 24 7 7
5. Wirtschafts- und Rechtswissenschaft 18 33 0
6. Psychologie und Pädagogik 34 3 7
7. Theologie und Philosophie 31 0 0

Zu Spalte 1: Prozent der Wissenschaftler je Fächergruppen, die sich an der Untersuchung beteiligt haben

Zu Spalten 2-3: siehe Text (%-Zahlen)

Sehen wir nach, wie sich die Vertreter der Fachrichtungen bislang in der Frage der Friedenssicherung geäußert und verhalten haben. Aufgrund ihrer hohen absoluten Zahl haben die Naturwissenschaftler bislang viel Engagement für Kritik der Nachrüstung und Eintreten für Entspannung aufgebracht, aber unter den kleineren Gruppen der Psychologen, Erziehungswissenschaftler, Theologen und Soziologen/ Politologen sind es wesentlich höhere Anteile aktiver und engagierter Kollegen. Hier einige Zahlen. An „Anzeigen und Resolutionen für Abrüstung und Entspannung“ haben sich je rund 60 % der Natur-, Sprach- und Kulturwissenschaftler sowie der Humanmediziner beteiligt. Aber 70, 80, 90 % beträgt dieser Anteil unter den Soziologen/ Politologen, den Theologen/ Philosophen und den Psychologen/ Erziehungswissenschaftler m. Deutliche Distanz zu Friedensmanifestationen haben Rechts- und Wirtschaftswissenschafter, von denen bisher keine 30 % öffentliche Friedensappelle gezeichnet haben.

In der Medizin und den Naturwissenschaften, aber auch in Kultur- und Sprach- sowie Wirtschafts- und Rechtswissenschaften findet sich die größte Neigung zu Rüstung und Abschreckung wie auch die größte Zahl derjenigen, die sich bisher nicht öffentlich friedenspolitisch festgelegt haben. Hier tendiert die Mehrheit bei künftigem Engagement in Richtung Abrüstung und Entspannung, aber nennenswerte Minderheiten würden sich auch auf Friedenssicherung durch Abschreckung festlegen. Dies läßt in den bisher indifferenten Fächern besonders ausgeprägt in den Naturwissenschaften – zukünftig eine deutlichere Polarisierung erwarten.

Wie sehen die Marburger Wissenschaftler „für die Forschung, an der sie persönlich (mit-)arbeiten, den Bezug zur Verwendung der Ergebnisse für die Politik bzw. Technologie der Friedenssicherung?“

Am stärksten ist die Haltung der wertfreien Wissenschaft unter den Naturwissenschaftlern verwurzelt: 59 % von ihnen erklärten, daß sie die Ergebnisse ihrer Forschung von jeglichem politischen Interesse fernhalten und ihr Fach rein wissenschaftlich und wertfrei betreiben. In der Lehre halten es 69 % der Naturwissenschaftler so, daß sie alle Sachverhalte „ausgewogen, neutral und rein wissenschaftlich darstellen“.

Nur rund zur Hälfte sehen sich die Vertreter folgender Disziplinen dem Ideal der Neutralität und rein wissenschaftlicher Darstellung in der Lehre verpflichtet: Medizin, Sprach-, Kulturwissenschaft, Wirtschaft und Recht, Soziologie, Politologie. Am wenigsten sehen sich Soziologen, Politologen, Psychologen, Erziehungswissenschaftler sowie Theologen, Philosophen gehalten, ihre wissenschaftlichen Aussagen und Ergebnisse von politischen Fragen im Kontext der Friedenssicherung freizuhalten. Es ist hier noch maximal ein Vertreter je Fach, der die Maxime von Wertfreiheit und Politikferne hochhält.

Eine zweite Stufe der Fragebogenauswertung gelangt durch eine Faktorenanalyse zu Gruppierungen von Fragen – d. h. mehrere Inhaltsverwandte Items werden zu Skalen zusammengefaßt -, deren Ergebnis im Vergleich zwischen den Fachrichtungen ich im folgenden darstelle.

Die erste Gruppe von Items erfragt die „Involviertheit“ des eigenen Faches und der eigenen Forschung oder Lehre in die Auseinandersetzung um die „Friedenssicherung“ – werde sie durch Entspannung oder Abschreckung, durch Ab- oder Nachrüstung erstrebt.

Am stärksten sehen Sozial- und Politikwissenschaftler ihr Fach und ihre persönliche Arbeit in die Frage der Friedenssicherung involviert. Sie sind gefolgt von Psychologen, Erziehungswissenschaftlern und Theologen, Philosophen. Sie alle unterscheiden sich hier deutlich (und hoch signifikant) von Medizinern und Naturwissenschaftlern. Hierbei ist bemerkenswert, daß nahezu die Hälfte der Naturwissenschaftler (und Mediziner), deren Fächer wahrlich handfeste militärisch relevante Bezüge zu leisten imstande sind, verneinen, daß es „auch wehrtechnologische und militärwissenschaftliche Anwendungsgebiete“ ihres Faches gibt.

Ein zweiter Fragenkomplex betrifft die Wertfreiheit der eigenen Wissenschaft, insbesondere ihre Abstinenz gegenüber dem Krieg- und Friedensthema.

Diese Einstellung herrscht unter Naturwissenschaftlern und Medizinern so deutlich vor, daß sie sich hochsignifikant von Psychologen, Erziehungswissenschaftlern, Politologen, Soziologen und am extremsten von Theologen, Philosophen unterscheidet. Eine Frage, die den Grad der wahrgenommenen Neutralität besonders deutlich zum Ausdruck bringt, sei zitiert:

„Wie beurteilen Sie die grundsätzlichen Möglichkeiten Ihrer wissenschaftlichen Disziplin, in der Diskussion um die Friedenssicherung mitzusprechen bzw. durch Forschung oder Entwicklung Beiträge hierzu zu leisten?“

Die Zahlen in der Tabelle, Spalte 2, betreffen die Bejahung der Antwortalternative: „Meine Wissenschaftsdisziplin hat keinerlei Bezug zu dieser Thematik.“

Die pointierten Items des Fragebogens betreffen die Nähe der eigenen wissenschaftlichen Arbeit zu ihrer möglichen oder realen militärischen oder wehrtechnologischen Verwendung.

Es sind 14 % (51) der befragten Wissenschaftler, welche sehen, daß ihr „Fach durch Grundlagenforschung und Entwicklung wesentliche Beiträge zu wehrtechnologischen und militärwissenschaftlichen Projekten leistet.“

Spalte 3 in der Tabelle zeigt, wie die einzelnen Fächer dies beantworten. Noch 12 % der Befragten halten es für möglich, daß „ihre persönlichen wissenschaftlichen Resultate (indirekt) militärisch oder wehrtechnologisch interessant sein könnten“. Aber es sind nur 5 Respondenten (1,6 %), die angeben, daß sie an offensichtlich militärisch oder wehrtechnologisch relevanten Fragestellungen tätig sind oder waren.

Eine Skala subsumiert Formen, in denen die Persönlichkeit des Wissenschaftlers – auch als Privatperson – für Abrüstung und Entspannung eintritt, seien es Vorträge, Publikationen, Lehrveranstaltungen oder Aufrufe. Hinsichtlich dieser Aktivitäten wiederholt sich – pronconciert – das Kontinuum von Soziologen, Psychologen etc. auf der einen zu Naturwissenschaftlern, Medizinern, Ökonomen und Juristen auf der anderen Seite. Ober alle Fächer bringen die etablierten und älteren Kollegen mehr Engagement auf als die jüngeren, da sie Kraft ihrer Position vielfältigere Möglichkeiten haben.

Aktives Eintreten für Entspannungswege zum Frieden ist eng gekoppelt an die Beurteilung, daß das eigene wissenschaftliche Fach als solches und die wissenschaftliche Tätigkeit ihrerseits in die Frage der Friedenssicherung involviert sind. Persönliches Hervortreten in Friedensdingen, auch im privaten und außeruniversitären Bereich, verträgt sich dagegen nicht mit der Einstellung, neutrale und wertfreie Wissenschaft zu verfolgen. Dies ist keineswegs selbstverständlich, denn es könnte sein, daß für wertfreie und politisch neutrale Wissenschaft eintretende Kollegen sich als Privatleute und Staatsbürger in der Friedensfrage engagieren. Dies ist für Einzelfälle nicht auszuschließen, aber die Ergebnisse sprechen eher dafür, daß der wertfrei lehrende und forschende Wissenschaftler sich auch als Staatsbürger nicht in der Friedensfrage engagiert und freilich auch nicht innerhalb der Universität.

Ferner bestehen folgende signifikante Zusammenhänge: Die Wissenschaftler, die sich für Entspannungswege zur Friedenssicherung erklären, schreiben die „Ursachen der Kriegsgefahr dem Machtstreben der USA“ zu, oder noch deutlicher, sie bevorzugen Erklärungen, die „den Supermächten“ bzw. „dem außer Kontrolle geratenen Rüstungswettlauf“ die Gefährdung zuschreiben. Die Wissenschaftler hingegen, die sich sowohl als Wissenschaftler als auch als Staatsbürger aus veröffentlichter Friedenspolitik heraushalten, sehen im Machtstreben der Sowjetunion den Faktor der Labilisierung, oder sie schämen, daß „der Frieden nicht (mehr als früher auch) bedroht ist“.

Trotz der Auswahl einer mindestens aufgeschlossenen und im Hinblick auf das Thema kooperativen Minderheit tun sich noch in dieser unterschiedliche, fast gegensätzliche Einstellungen auf. Dies wurde deutlich im veröffentlichten friedenspolitischen Engagement der Befragten wie auch in ihrer Haltung zu neutraler vs. involvierter Wissenschaft. Die diesbezüglichen Meinungsunterschiede zwischen den Fächergruppen kündigten sich bereits in der Beteiligung der Fächer an dieser Universität an (s. Sp. 1 Tab.). Um so bemerkenswerter ist es, daß sich noch in den schwach vertretenen Fächern, die demnach eine hochselektierte (d. h. interessierte) Teilstichprobe stellen, die Meinungen konzentrieren, die auf Distanz zu Friedenspolitik, Neutralität der eigenen wissenschaftlichen Arbeit und auf Reserve gegenüber Friedensforschung bedacht sind. Dies erlaubt Folgerungen auf das Meinungskontinuum, welches sich in die Teile des Kollegiums erstreckt, für die diese Befragung kein Gegenstand war.

Wir sahen bereits bei den quantitativen Ergebnissen die gewissen Paradoxie, daß die nur durch software oder gar nur durch Argumente der Friedenssicherung beisteuernden Fächer (Psychologie, Soziologie, Politik, Erziehungswissenschaften, Theologie) sich stärker „verstrickt“ sehen als die Naturwissenschaften, die immerhin militärische hardware entwickeln (helfen). Im geisteswissenschaftlichen Beitrag äußert sich die Bereitschaft, Involviertheit einzugestehen, ja förmlich zu suchen.

Damit erweist sich die friedenspolitische Involviertheit des Faches und der eigenen wissenschaftlichen Arbeit als nur zum Teil durch die objektiven Möglichkeiten des Arbeitsgebietes bestimmt. Wie der Wissenschaftler dieses ausgibt, ist zum einen eine Frage seiner Selektion der Themen, die er als Paradigma ausführt: So kann ein Mediziner überzeugend ausdrücken, daß seine – „Beurteilung kranker Zähne“ nichts militärwissenschaftliches an sich hat, wogegen ein anderer das Thema „Menschenexperimente durch nationalsozialistische Ärzte“ als Beleg für die grundsätzliche kriegspolitische Verstrickung seines Faches vorweist. In der Selektion des Paradebeispiels äußert sich eine Erlebnisdimension, die der vom individuellen Wissenschaftler wahrgenommenen Involviertheit zugrundeliegt, nämlich problematisieren vs. bagatellisieren oder sensibilisiert vs. verleugnend.

Ich denke, es ist keine Oberbewertung dieser – zugegebenermaßen bescheidenen – Umfrage, wenn ich schon die bloße Teilnahme daran als friedenspolitisches Indiz werte. So erweist sich meine ursprüngliche Hoffnung, bei einer „so wichtigen Fragestellung“ Repräsentativität des Meinungsspektrums zu erhalten als naiv. Denn schon die Befassung mit dem Fragebogen setzt voraus, daß Sensibilisierung für das Problem vorliegt. Zeigen sich schon in der diesbezüglich positiv selegierten Stichprobe Anzeichen von Verleugnung und Distanzierung, so dürften sich diese Haltungen konzentrierter unter der Mehrheit des Marburger Kollegiums finden, die hier nicht mitgemacht hat.

Widersprüchlich und auf der Schneide zwischen Ablehnung und Angesprochensein fügte ein Kollege seinem vollständig bearbeiteten Fragebogen diesen Kommentar an:

„Ich halte diese ‚Umfrage‘ für absoluten Blödsinn, es kommt überhaupt nichts Greifbares dabei heraus. Es müßte doch irgendwie eine mögliche Antwort sein: nur durch den Frieden, den wir in der Bundesrepublik seit wenigen Jahrzehnten, dank des Schutzes der USA u. a. haben, und den wir uns sehnlichst auch für die Zukunft wünschen, können wir so frei wissenschaftlich arbeiten, wie das auch – fast – nur bei uns möglich ist. … Es ist skandalös, daß – wie zu befürchten ist – für diese blödsinnige Umfrage Steuergelder verwendet werden.“

Nähere Informationen über Prof. Dr. Holger Probst, Schwanallee 50, 3550 Marburg (Inst. f. Heil- u. Sonderpäd.) Tel. 06421/283832

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