in Wissenschaft & Frieden 2006-3: Konfliktherd Energie

zurück vor

Erneuerbare Energien:

Sichere und konfliktarme Energieversorgung?

von Marcel Krämer

Die fossilen Energiereserven nehmen ab und dementsprechend wird das Ringen um den Zugriff auf selbige härter, die Gefahr neuer Kriege zur Sicherung des Zugangs zu Energieträgern ist latent. Sind Erneuerbare Energien »die« Alternative? Können sie die Energieversorgung weitgehend sichern, sind sie zu bezahlen? Marcel Krämer bejaht diese Fragen, verweist aber gleichzeitig auf neue – gegenüber militärischen Konflikten vergleichsweise harmlose – Konfliktherde, die bei Nichtbehandlung aber den verstärkten Einsatz Erneuerbarer Energien verzögern oder auch verhindern können.

Der Anteil Erneuerbarer Energien an der Strom- und Wärmeversorgung sowie im Verkehrssektor ist in den vergangenen Jahren in Deutschland stetig gestiegen. Insbesondere im Strombereich konnte mit dem massiven Ausbau der Windenergienutzung auf nunmehr 18.500 MW installierter Leistung der Anteil aller Erneuerbaren Energien (u.a. Wasserkraft, Windenergie, Photovoltaik) auf über 10% des Bruttostromverbrauchs in 2005 gesteigert werden (BMU 2006, Wittke 2006). Der erneuerbare Anteil am gesamten Primärenergieaufkommen lag demnach bei 4,6%.

Im Umkehrschluss bedeutet dies allerdings auch, dass die restliche Versorgung durch konventionelle, zumeist nicht-heimische Energieträger bereitgestellt wird. Dabei spielte das Erdöl mit 36% die dominierende Rolle vor Erdgas (22,7%), Steinkohle (12,9%), Uran (12,5%) und Braunkohle (11,2%) (Wittke 2006). Außer bei der Braunkohle und den Erneuerbaren Energien müssen die Energieträger weitgehend importiert werden, manche sogar zu 100%. Die Importquote lag 2005 beim Erdöl bei 97% (davon über 60 % aus der GUS und den OPEC-Staaten), beim Erdgas wurden gut 85% importiert (davon allein 35% aus Russland), die Steinkohle stammt immerhin noch zu 60% aus ausländischer Förderung (Wittke 2006). Das Uran zum Betrieb von Atomkraftwerken wird zu 100% aus dem Ausland bezogen (Informationskreis Kernenergie).

Diese Situation beeinflusst auch die Fortentwicklung des »Weißbuchs der Bundeswehr«, in dem die künftige Ausrichtung des Aktionsfeldes des deutschen Militärs skizziert werden soll. Der Entwurf beinhaltet als einen wesentlichen Aspekt die zukünftige Sicherung des Zugangs zu Energieträgern durch die Bundeswehr ( Netzeitung 2006, Telepolis 2006). Nie zuvor seit dem Ende des 2. Weltkrieges wurde in Deutschland die Frage der Energieversorgung so offen mit militärischen Optionen in Verbindung gebracht. Das Festhalten an der fossil-nuklearen Energieversorgung mit diesen und anderen Konsequenzen wurde u.a. auch von Hermann Scheer, Franz Alt und Peter Hennicke kritisiert.

Auch die Erneuerbare-Energien-Branche befasst sich mit der Thematik. So wurde die Jahreskonferenz Erneuerbare Energien im Jahr 2006 unter das Motto »Zukunft braucht Sicherheit« gestellt und u.a. wurden Redner der Nato eingeladen. Als großer Vorteil der Erneuerbaren Energien wird die lokale und regionale Versorgungsstruktur angeführt, die unabhängiger von Energieimporten macht und damit auch die Gefahr (militärischer) Konflikte um Energieressourcen mindert. Tatsächlich ist es eine wesentliche Eigenschaft Erneuerbarer Energien, dass die Anlagen (z.B. Wasserkraft, Windenergie, Photovoltaik, Biogas oder Geothermie) dezentral und im Vergleich zu den fossil-nuklearen Kraftwerken meist in deutlich kleineren Einheiten (Bereich bis zu wenigen Megawatt) installiert werden. Aber auch diese Struktur hat Konfliktfelder, die jedoch gegenüber den möglichen militärischen Auseinandersetzungen um fossile und nukleare Energien vergleichsweise harmlos anmuten: gesellschaftliche Akzeptanzkonflikte.

Neue Konfliktherde

In einer Untersuchung im Rahmen eines Studienseminars der Universität Marburg im Jahr 2001 wurde anhand einer konkret geplanten Windenergieanlage (WEA) analysiert, welches Konfliktpotenzial mit der Nutzung dieser Erneuerbaren Energie einhergeht (Ackermann 2001). Es zeigte sich, dass selbst diese Energienutzung, die vergleichsweise sehr wenige Emissionen (Geräusche, Abgase, CO2) hat und ohne irreversible Eingriffe in die Umwelt auskommt, ein nicht unerhebliches Konfliktpotenzial birgt. Dabei handelt es sich meist um Akzeptanzfragen, die eher selten auf eine konkrete persönliche Beeinträchtigung durch die Anlagen zurückzuführen sind. In der Diskussion werden auch allgemeine ökologische und ökonomische Argumente gegen die Windenergienutzung angeführt (im Vergleich zu fossilen Energieträgern angeblich höhere Kosten, Zweifel an der Menge von CO2-Emissionseinsparungen). Diese Argumente eignen sich allerdings nicht, den Ausbau der Erneuerbaren Energien grundsätzlich in Frage zu stellen, sie sind mithin kein brennender Konfliktherd mehr. In den meisten Fällen ist es bisher gelungen, auch die lokalen Konflikte um die genutzten Standorte durch angemessene Lösungen und Aufklärung zu entschärfen.

Ist nun die Nutzung Erneuerbarer Energien das Allheilmittel zur Vermeidung (militärischer) Konflikte um Energie(bereitstellung), insbesondere wenn auch die Vermeidung von CO2-Emissionen berücksichtigt wird, die globale Veränderungen und mögliche Konflikte zur Folge haben?

Tatsächlich entfällt der Anlass für solche Konflikte, wenn jede Gesellschaft lokal und regional mit Erneuerbaren Energien ihren Energiebedarf deckt. Das Potenzial für die Nutzung Erneuerbarer Energien ist dabei von Land zu Land unterschiedlich. Nachweislich kann jedoch mit regenerativen Energien wie Solar- und Windenergie, Geothermie und Biomassenutzung der heutige und künftig erwartete Strom- und Wärmebedarf weltweit gedeckt werden (Greenpeace 2006). Auch in dem an Energierohstoffen armen Deutschland lässt sich die Strom- und Wärmeversorgung allein mit Erneuerbaren Energien decken (Nitsch 2004). Eine Reduktion des Energiebedarfs des Verkehrssektors sowie ein Umstieg auf Erneuerbare Energien erweist sich hingegen als deutlich ambitionierter, wenn auch nicht unmöglich. Es ist zu erwarten, dass der Verkehrssektor zukünftig die Hauptrolle beim Energiebedarf in Deutschland und Europa spielen wird. Dazu äußern sich selbst ehemalige Verfechter der »Verkehrswende« in ungewohnter, weil resignativ wirkenden, Weise (Schmidt 2004).

Eine Veränderung der Energieversorgung hin zu einem nachhaltigen System bringt jedoch auch neue Konflikte mit sich: Neben den erwähnten Akzeptanzfragen, sind etwa die in der Folge der Nutzung Erneuerbarer Energien notwendigen Umstrukturierungsmaßnahmen der Energieversorgung (z.B. Netzausbau) zu nennen. Außerdem ist auf jeden Fall – auch bei Beibehaltung der fossil-nuklearen Energieversorgung – eine erhebliche Kostensteigerung für die Energienutzung zu erwarten (auch und insbesondere im Verkehrsbereich), woraus innergesellschaftliche Konflikte um den freizügigen Zugang zu Energiedienstleistungen entstehen können. Einmal mehr brechen hier Konflikte sozialer Dimension auf, die auch in anderen Bereichen konstatiert werden müssen (z.B. Bildung). Nicht zuletzt sind während der Phase des Übergangs zu einer Komplettversorgung durch Erneuerbare Energien weiterhin fossile Energieträger zu importieren, womit das Konfliktfeld der Energieimporte weiterhin offen bleibt.

Akzeptanzfragen

Die Windenergienutzung in Deutschland kann als Beispiel gelten, wenn das Konfliktpotenzial durch die Nutzung Erneuerbarer Energien dargestellt werden soll. Es geht hierbei im Wesentlichen um die Akzeptanz der neuen Technologie, die mit neuen Erfahrungen verbunden ist (Geräusch- und andere Emissionen wie Schattenschlag oder Lichtreflexe, Änderung des gewohnten Landschaftbilds). Bei mehr als 17.000 Anlagen mit Gesamthöhen bis zu 150 Metern ist nachvollziehbar, dass aufgrund der weiten räumlichen Verteilung an manchen Orten Streit um einzelne Projekte entstanden ist. Insgesamt kann jedoch konstatiert werden, dass die grundsätzliche Abwägung der Vor- und Nachteile dieser Technologie zu Gunsten der Windenergie entschieden wurde und so der derzeitige Stand hoher installierter Leistung erreicht werden konnte. Viele Konflikte wurden durch eine frühzeitige Einbeziehung betroffener AnwohnerInnen vermieden. Auch neue, im Bereich der Energieversorgung bis dahin unübliche Betreibermodelle (Bürgerwindrad) haben dazu beigetragen, dass vielerorts der Bau und die Nutzung der Anlagen von einer breiten Mehrheit der Betroffenen unterstützt wurde. Neues, bislang noch ungeklärtes Konfliktpotenzial kann durch die geplante Nutzung der Offshore-Windenergie entstehen, insbesondere durch Nutzungskonkurrenzen (Seeschifffahrt, Schutz von Meer und Umwelt, wirtschaftliche und militärische Nutzungsinteressen).

Während die Onshore-Flächennutzung aus wirtschaftlichen und genehmigungsrechtlichen Gründen in Deutschland weitgehend abgeschlossen sein dürfte und der Zubau im Wesentlichen durch das sog. Repowering (neue, größere Anlagen an vorhandenen Standorten) zu erwarten ist, treten nun andere Erneuerbare Energien auf den Plan und können Konfliktpotenzial durch ihre Installation und Nutzung hervorrufen. Neben der Solarenergie / Photovoltaik, die durch Flächenverbrauch bei Freifeld-Anlagen (sog. Solar-Kraftwerken) nicht unumstritten sind, ist insbesondere die Biomassenutzung nicht problemfrei. Dieses ist insbesondere bei größeren Anlagen auf evtl. vorhandene Geruchsemissionen und Zuliefererverkehr zurückzuführen (Biogas). Auch die Nutzung von Nahrungsmitteln für die Strom- und Wärmeerzeugung sorgt für kritische Auseinandersetzung mit dieser Art der Energieversorgung. Von geothermischen Anlagen wird dagegen ein sehr geringes Konfliktpotenzial zu erwarten sein.

Strukturwandel

Ein massiver Ausbau der Nutzung Erneuerbarer Energien hat aufgrund ihrer spezifischen Eigenschaften auch erhebliche Anpassungen der zugehörigen Infrastruktur zur Folge. So hat z.B. die 2005 veröffentlichte Studie »Energiewirtschaftliche Planung für die Netzintegration von Windenergie in Deutschland an Land und Offshore bis zum Jahr 2020«, die von der Deutschen Energie Agentur (dena) koordiniert wurde, aufgezeigt, dass bei dem zu erwartenden Zubau von Windenergie bis 2020 etwa 1.000 km zusätzliche Höchstspannungsleitungen (380-kV-Netzebene) verlegt werden müssen. Jedoch schon 50 km Neubau verursachen z. T. erhebliche Konflikte (Weser Kurier 2006). Es ist zu erwarten, dass der notwendige Infrastruktur-Umbau durch die zunehmende Nutzung von Erneuerbaren Energien weitere Konflikte hervorruft. Auch die sich ändernde Betreiberstruktur, die eine vermehrte Nutzung Erneuerbarer Energien mit sich bringt, wird nicht ohne Widerstand bleiben: Ein vermehrter Einsatz dezentraler, von lokalen Akteuren betriebener Erzeugungseinheiten (Wind, Photovoltaik, Biomasse) soll in Zukunft die heute bekannte zentrale Versorgungsstruktur der großen Energieversorger ablösen. Es ist zu erwarten, dass die heutigen Energieversorger dies nicht ohne weiteres hinnehmen werden.

Kostensteigerungen

Unabhängig von den Anteilen der verschiedenen Energieträger zur Versorgung ist zu erwarten, dass die Kosten für den/die EinzelneN deutlich steigen werden. Dies lässt sich bei den Energieträgerimporten durch den erhöhten Aufwand begründen, während der Einsatz Erneuerbarer Energien durch die Begleitkosten der dargestellten Infrastrukturmaßnahmen ebenfalls eher höhere Aufwendungen als heute üblich erfordert. Damit wird der Zugang zu Energiedienstleistungen (wieder) zu einem teuren Gut, das sich nicht jedeR in der Gesellschaft ohne Abstriche leisten kann. Insofern sind auch auf diesem Feld Konflikte zu erwarten.

Transformationsprozesse

Nach einer vom Bundesministerium für Umwelt 2004 veröffentlichten Studie (Nitsch 2004) ist es möglich, dass die Energieversorgung in 2050 zum weit überwiegenden Teil aus Erneuerbaren Energien geleistet wird. Neben einer substanziellen Effizienzsteigerung (d.h. massiver Energieeinsparung) wandelt sich bis dahin aber auch die Struktur des restlichen verbleibenden fossilen Energieträgermixes. Insbesondere geht im Stromsektor bei wachsendem Windenergieanteil (durch Offshore-Nutzung) aus technischen und Emissionsgründen damit ein Wechsel von auf Kohle zu auf Gas basierender Verstromung einher (vgl. auch Krämer 2003). Da der Importanteil beim Erdgas jedoch über 85% liegt und dieser Wert bis 2050 eher noch steigen wird, ist das Ziel einer vollkommen regenerativen Energieversorgung nur über den Umweg durch höhere Gasimporte zu erreichen. Immerhin steht am Ende dieses Wegs die Verheißung einer weitgehenden Unabhängigkeit von Energieimporten und einer signifikanten Reduzierung des militärischen Konfliktpotenzials.

Zusammenfassung

Die Nutzung Erneuerbarer Energien führt zu einer Veränderung der Konfliktfelder im Energieversorgungssektor. Es geht aufgrund der Charakteristik der Erneuerbaren Energien nicht um die Sicherung des Zugangs zu den Energieträgern, sondern »nur noch« um die gesellschaftsinternen Konflikte bei Bau und Betrieb der Anlagen sowie der dazu notwendigen Infrastruktur. Am Beispiel der Windenergienutzung konnten auf diesem Feld schon viele Erfahrungen gesammelt werden. Doch auch der Weg zu einer Komplettversorgung durch Erneuerbare Energien reduziert das »externe«, d.h. mit der Beschaffung von Energieträgern zusammenhängende Konfliktpotenzial nicht sofort. Durch einen erhöhten Einsatz von Erdgas verstärkt sich im Gegenteil die Problemlage sogar zunächst noch. Insgesamt wird auch die Nutzung Erneuerbarer Energien einen Anstieg des Strompreises nur wenig verringern, so dass in Zukunft auch vermehrt innergesellschaftliches Konfliktpotenzial über den Zugang zu Energiedienstleistungen zu erwarten ist. Eine zukünftige Energieversorgung basierend auf Erneuerbaren Energien ist somit zwar nicht völlig konfliktfrei, aber nur ihr Einsatz verspricht überhaupt eine Reduzierung des bei fossiler Energieversorgung zwangsläufigen und im Vergleich zu den hier vorgestellten Konfliktfeldern erheblich bedrohlicheren internationalen Ressourcenkonflikts.

Literatur

Ackermann, H./ Krämer, M./ Melsheimer, O./ Scheffran, J. (2001): Energienutzung – Konflikte, Potenziale, Szenarien. In: Zoll, R. (Hrsg.), LIT-Verlag, Münster.

Alt, Franz (2002): Krieg um Öl oder Frieden durch die Sonne. Riemann Verlag.

BMU, AGEE-Stat (2006): Entwicklung der erneuerbaren Energien im Jahr 2005 in Deutschland. Stand: Februar 2006. www.erneuerbare-energien.de

Greenpeace (2006): Schwarzbuch Versorgungssicherheit. Hamburg.

Hennicke, Peter, et al. (2005): Weltmacht Energie. Herausforderung für Demokratie und Wohlstand. Hirzel Verlag, Stuttgart.

Informationskreis Kernenergie. www.kernenergie.de

Krämer, M. (2003): Modellanalyse zur Optimierung der Stromerzeugung bei hoher Einspeisung von Windenergie, Düsseldorf, VDI-Verlag.

Netzeitung vom 19.05.2006: SPD unzufrieden mit Verteidigungsminister Jung. www.netzeitung.de

Nitsch, Joachim et al.(2004): Ökologisch optimierter Ausbau der Nutzung erneuerbarer Energien in Deutschland. Forschungsvorhaben im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Stuttgart, Heidelberg, Wuppertal, März 2004

Scheer, Hermann (2002): Solare Weltwirtschaft. Strategie für die ökologische Moderne. Kunstmann Verlag.

Scheer, Hermann (2005): Energieautonomie. Eine neue Politik für erneuerbare Energien. Kunstmann Verlag.

Schmidt, Albert / Kuhn Fritz / Hustedt, Michaele (2004): Von der Verkehrswende zur Nachhaltigen Mobilität. Positionspapier der Bundestagsfraktion von Bündnis90/Die Grünen, 23. April 2004.

Telepolis 17.05.2006: Deutsche Kriege für das »nationale Interesse«? www.telepolis.de

Weser Kurier, 20. Mai 2006: Neuer Funken im Stromstreit.

Wittke, Franz / Ziesing, Hans-Joachim (2006): Hohe Energiepreise dämpfen Primärenergieverbrauch in Deutschland. DIW-Wochenbericht Nr. 10/2006, pp. 117..133. Berlin: 8.3.2006

Dr. Marcel Krämer, Diplom-Physiker und promovierter Wirtschaftswissenschaftler, war zuletzt Geschäftsführer des Zentrums für Windenergieforschung der Universitäten Oldenburg und Hannover (ForWind). Kontakt: marcel.kraemer@lichtquant.de

in Wissenschaft & Frieden 2006-3: Konfliktherd Energie

zurück vor

weitere Informationen dieses Fenster ausblenden