in Wissenschaft & Frieden 2006-3: Konfliktherd Energie

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Katrina – eine normale Katastrophe?

von Marianne Kolter

Die Wirbelstürme des Jahres 2005 haben die Verwundbarkeit der Supermacht USA demonstriert. Während die Bush-Administration immense Summen für Kriege und Terrorismusbekämpfung aufwendet, versagt sie bei Naturkatastrophen wie dem Hurrikan Katrina. An solchen Naturkatastrophen, die durch den Klimawandel begünstigt werden, haben auch die USA selbst einen erheblichen Anteil, indem sie sich weigern, internationale Klimaschutzvereinbarungen zu akzeptieren. Mit Katrina ist aber auch in den USA die Debatte über Ursachen, Folgen und Wege zur Vermeidung von Naturkatastrophen in Gang gekommen.

Katrina, welch schöner Name für einen Hurrikan, der mit Windgeschwindigkeiten bis zu 230 km/h am Montag, dem 29. August 2005 über die US-Bundesstaaten Louisiana, Alabama und Mississippi hinweg fegte. An der Südküste der USA wurden zahlreiche Gemeinden nahezu dem Erdboden gleichgemacht, Gebäude, Geschäfts-, Industrie- und Infrastrukturanlagen zerstört oder stark beschädigt. Mehr als 1.500 Menschen starben im Laufe des Hurrikans und der folgenden Flut, mehr als 2.000 werden heute noch vermisst. Betroffen waren ca. 230.000 qkm, das entspricht etwa der Fläche der Britischen Insel. Die Dämme, die New Orleans vor den Wassermassen des Lake Pontchartrain schützen sollten, brachen, und während des ersten Tages wurden 80% der Stadt und der umliegenden Gemeinden überflutet.

In den nächsten Tagen waren Rettungsdienste in New Orleans und anderen zerstörten Gebieten mit der Bergung der Eingeschlossenen beschäftigt. In den beiden großen Notunterkünften herrschte Not an allem, was Menschen brauchen. Es fehlten Lebensmittel, Wasser, Hygieneartikel, Toiletten und Waschanlagen, alles in allem ein Bild des Chaos und der Hilflosigkeit der Rettungsdienste des reichsten Landes der Welt. Bald wurden Stimmen laut, die Untätigkeit der Behörden habe rassistische Motive, denn die meisten der in New Orleans Eingeschlossenen waren Afroamerikaner. Ein Zyniker unter meinen amerikanischen Freunden meinte: „Jeder der das nicht überlebt, kostet die Sozialbehörden kein Geld mehr.“

Versagen des Katastrophenschutzes

Die US-Regierung zeigte ein Bild der Unfähigkeit und Unentschlossenheit, das trifft besonders zu auf die nationale Katastrophenschutzorganisation FEMA (Federal Emergency Management Agency) und das zuständige Ministerium für Heimatschutz (Depatment of Homeland Security). Die Konzentration auf die terroristische Bedrohung habe zu einer Vernachlässigung der Gefahren durch Naturkatastrophen geführt, so die Kritiker der Katastrophenpolitik.1

Die Kritik konzentrierte sich zunächst auf das Scheitern des Katastrophenschutzes. Warum wurden öffentliche Busse oder Sonderzüge nicht bereit gestellt? Warum verließen trotz angeordneter Evakuierung viele Menschen nicht die Stadt? Die meisten derjenigen, die blieben, waren Afroamerikaner und Menschen mit geringem Einkommen (10.000-20.000 US-Dollar pro Jahr). In einer Telefonumfrage unter Überlebenden gaben 49% der Befragten als Grund an, sie hätten angenommen, es würde schon nicht so schlimm werden, 21% nannten die fehlenden Eigenmittel zur Flucht aus der Stadt.2 Als Lehre aus diesem Verhalten zogen Katastrophenforscher den Schluss, dass die Stadt und die Selbstorganisationsstrukturen der Menschen – etwa religiöse Gemeinschaften und Nachbarschaftsorganisationen – in der Zukunft Aufklärungsarbeit über die Gefahren eines Hurrikans leisten müssten. Es seien Transportmittel bereitzustellen und die Evakuierungsvorgänge besser zu organisieren sowie Ziele für die Evakuierung, d.h. Notunterkünfte außerhalb der Stadt, zu benennen.

Unabhängig von den Ursachen der verstärkten Sturmaktivitäten im Golf von Mexiko und in der Karibik verlangt die Tatsache, dass mehr und mehr Menschen in hoch gefährdeten Gebieten leben sowie Infrastruktur- und Industrieanlagen dort angesiedelt sind, Katastrophenvorsorge, die im Ernstfall einsatzfähig ist. Es ist für die nächsten Jahre nicht zu erwarten, dass die extremen Wetterereignisse in den Staaten am Golf von Mexiko und der Karibik nachlassen werden.

Schadensbilanz

Die Bestandsaufnahme nach Katrina wies die größten Schäden aus, die jemals ein Naturereignis in den USA verursacht hat, Schätzungen zufolge etwa 115 Milliarden US-Dollar, die gesamtwirtschaftlichen Folgeschäden werden auf mindestens das Doppelte geschätzt. In New Orleans und den umliegenden Gemeinden gingen 240.000 Arbeitsplätze verloren.3 50% der Häuser der Stadt wurden zerstört, die Infrastruktur wurde schwer beschädigt, wochenlang gab es weder fließendes Wasser noch Strom, Schulen und Krankenhäuser mussten z.T. aufgegeben werden. In den ersten Monaten nach der Katastrophe stellte die Bundesregierung in Washington 62,3 Milliarden US-Dollar für den Wiederaufbau zur Verfügung, der größte Teil wird vom Department of Homeland Security verwaltet und über die Katastrophenschutzbehörde FEMA an die Betroffenen verteilt.4 1,36 Millionen Menschen hatten bis April 2006 bei der FEMA Anträge auf Beihilfe für den Wiederaufbau gestellt.5 Das U.S. Army Corps of Engineers erhielt 310 Millionen US-Dollar für die Reparatur der Dämme und Deiche in New Orleans, die Bauarbeiten sollten bis zum 1.6.2006, dem offiziellen Beginn der Hurrikansaison 2006, abgeschlossen sein.6 Etwa die Hälfte der Bewohner ist nach New Orleans zurückgekehrt, zehntausende der Katastrophenflüchtlinge leben in von FEMA unterhaltenen Notquartieren wie Wohnwagen oder Hotels.

Zunächst galt die öffentliche Aufmerksamkeit nahezu ausschließlich den Menschen der Region, doch bereits nach wenigen Tagen richteten Umweltforscher und -aktivisten ihr Augenmerk auch auf die Schäden an der Umwelt.

Der Ausbau der Stadt New Orleans und der umliegenden Gemeinden sowie der Industrie- und Hafenanlagen im Mündungsdelta des Mississippi haben die natürlichen Pufferzonen zum Golf von Mexiko, d.h. große Schwemmland- und Feuchtgebiete zerstört. Stürme und Wellen, die in der Vergangenheit durch diese vorgelagerten Barrieren abgeschwächt wurden, greifen heute die Siedlungen an der Küste des Golf von Mexiko direkt an. Louisiana verliert etwa alle 20 Minuten Küstenfläche in der Größe eines Fussballstadions, Katrina allein kostete New Orleans 3.885 Hektar Schwemmland.7

Die Flut schwemmte einen giftigen Mix von Stoffen aus Industrieanlagen, Mülldeponien, Kläranlagen und so genannten Landfills – mit Abfall und Schutt gefüllte Senken, auf denen ein Teil der Stadt gebaut wurde –, aus Geschäften und Privathaushalten in die Stadt, dessen genaue Zusammensetzung bis heute niemand kennt und dessen langfristige Wirkung weiterer Untersuchungen bedarf.8 Unter anderem wurden etwa 26,5 Millionen Liter Öl aus Industrie- und privaten Tanks freigesetzt, dazu kommen die Tankfüllungen von mehr als 350.000 Fahrzeugen, die überflutet wurden. Geht man von einer durchschnittlichen Tankfüllung von 30 Litern aus, sind mehr als 35 Millionen Liter Öl in das Gebiet von New Orleans geschwemmt worden. Die Naturkatastrophe Katrina entspricht einer »Tankerkatastrophe« vom Ausmaß des Tankerunglücks der Exxon Valdez (etwa 40 Mio Liter).9

Folgen für die Energieversorgung

Weitere Schäden verursachte Katrina an den Anlagen der Erdölindustrie im Golf von Mexiko. „Katrina schädigte insgesamt 18 Ölbohrinseln, mindestens 5 davon müssen vollständig verschrottet werden. Weitere Schäden gibt es an mindestens 34 Förderplattformen, wovon 18 Plattformen totaler Schrott sind. Und es kann sein, dass diese Zahl noch weiter steigt. Ein neuer Bericht des MMS (Minerals Management Service) geht inzwischen von insgesamt 58 beschädigten Ölbohrinseln und Förderplattformen im Golf aus. Noch wesentlich größer ist die Unsicherheit bei den Schäden an den Ölpipelines, die die Förderplattformen mit dem Land verbinden.“10 Über 18.000 qkm breiteten sich Ölteppiche im Golf von Mexiko aus.

Die Schäden an den Produktionsanlagen der Ölindustrie führten zu einem Produktionsausfall, der bis in den Oktober hineinreichte. Die gerade begonnenen Aufräum- und Reparaturarbeiten wurden durch den Hurrikan Rita (24.9.2006) unterbrochen, der weitere Schäden an den Anlagen der Erdölindustrie im Golf von Mexiko anrichtete. Insgesamt wurden mehr als 100 Öl- und Gasplattformen von den beiden Hurrikanen beschädigt oder zerstört, 20% der täglichen Produktion der Raffinerien des Landes fielen zeitweise aus.11 30.000 Arbeiter mussten von den Förderplattformen im Golf von Mexiko evakuiert werden, ihre Rückkehr wurde verzögert, weil die vorhandenen Hubschrauber zur Rettung der Hurrikanopfer eingesetzt wurden.12 Weltweit führte dies zu einem Anstieg der Preise für Rohöl und an den Zapfsäulen zu einer starken Belastung der Verbraucher – so die gängigen Erklärungen für die Preisentwicklung. Experten sehen das kritischer. „Für die Ölexperten, die wirklich mit Rohöl und Raffinerien zu tun haben und nicht nur mit Futures und Optionen, sind die gängigen Erklärungen für die Preissteigerungen nicht einleuchtend. So soll der Super-Hurrikan ‘Katrina’ am Montag den deutlichen Preisanstieg um gut drei Dollar verursacht haben… ‘Dennoch ist die Versorgung nicht gefährdet’, sagt Schult-Bornemann (Exxon-Mobil). Das System der Ölförderung und -verteilung enthält genug Mengenpuffer, um flexibel zu reagieren und die Verbraucher wie gewohnt mit Ölprodukten zu beliefern.“13 Schult-Bornemann und andere Experten der Ölwirtschaft äußern die Vermutung, dass der gestiegene Einfluss der Finanzmärkte auf die Erdölindustrie diese Preissteigerungen ebenso zu verantworten habe wie die tatsächliche Verbrauchssteigerung auf dem Weltmarkt (4,3 Prozent in 2004), die nach landläufiger Meinung durch die schnell wachsenden Volkswirtschaften in China und Indien zu verantworten ist. Ein Blick auf die Daten des vergangenen Jahrzehnts zeigt jedoch, dass die Steigerung des Energieverbrauchs in den USA mehr als doppelt so hoch war als in Indien und auch die Zunahme in China ist im Vergleich mit den USA nicht spektakulär.

Primärenergieverbrauch, 1994-2003 (in Quadrillion Btu)14

Verwundbar zeigte sich auch das Transportwesen des Landes. Der Hafen von Südlouisiana und der Hafen von New Orleans, die zusammen etwa 12% des Umschlags US-amerikanischer Häfen meistern, sowie kleinere Häfen an der Golfküste wurden für mehr als eine Woche geschlossen. Durch diese Häfen gehen etwa 28% des Rohöls, fast die Hälfte der raffinierten Ölprodukte und fast 20% des Erdgases. Aber nicht nur die Energieversorgung stockte, auch der Export der Produkte des gesamten Mittleren Westens der USA, insbesondere Agrarerzeugnisse wie Mais (81%), Ölstaaten (74%) und Weizen (23%), werden in den Häfen am Mississippidelta abgewickelt.15 Die Existenz der Farmer dieser Region hängt z.T. an den Kapazitäten eben dieser Häfen.

Klimadebatte

Die Hurrikansaison 2005, die hinsichtlich der Zahl und Intensität der Wirbelstürme alle Rekorde gebrochen hat, hat auch die Klimadebatte in den USA angefacht. Die US-Regierung, die die internationale Zusammenarbeit in der Klimapolitik auf ein Minimum reduziert und das Kyoto-Protokoll nicht unterzeichnet hat, steht unter Druck. Al Gore, der bei der Präsidentenwahl 2000 denkbar knapp unterlag, macht mit seinem Klimafilm »An Inconvenient Truth« Furore in den Massenmedien, und wird trotz Dementis als möglicher Präsidentschaftskandidat gehandelt. Fernsehsender und Zeitschriften widmen sich den Gefahren des Klimawandels und sehen in einer neuen Energiepolitik den Schlüssel zur Gefahrenreduktion.

Auch wenn der statistische Nachweis schwierig ist, äußern einige Wissenschaftler die Ansicht, dass die Zunahme der Wirbelstürme nicht allein auf natürliche Zyklen, sondern auch auf den Klimawandel zurück zu führen ist. Matthew Huber von der Purdue-Universität stellt fest: „…das gesamte Ausmaß der Zyklonenaktivitäten, sei es durch eine höhere Intensität der Stürme oder durch häufigere Stürme, hat sich bei einem Anstieg von einem Viertel Grad in den globalen Durchschnittstemperaturen verdoppelt“.16 Selbst unter den Vertretern der Konservativen wächst die Aufmerksamkeit für die Klimafrage. Vertreter evangelikaler Kirchen und Religionsgemeinschaften haben eine »Evangelical Climate Initiative« ins Leben gerufen, die sich dem Schutz der Schöpfung verpflichtet sieht.

Auch die Regierung sah sich nach Katrina gezwungen, der Energie- und Klimafrage größere Aufmerksamkeit zu widmen. Präsident George W. Bush forderte seine Landsleute zum Energie sparen auf, um die Abhängigkeit von Öllieferungen aus dem Ausland zu verringern. In ihrer Energiepolitik setzt die Regierung allerdings nicht auf die im Kyoto-Protokoll entwickelte Strategie reduzierter Treibhausgase; neben dem Aufruf zum Energie sparen setzt sie auf die Entwicklung neuer Technologien für die Verarbeitung konventioneller Energie wie Kohle und Öl und auf die Förderung erneuerbarer Energien. Ohne politische Entscheidungen, die die Verbraucher zum Erwerb Energie sparender Geräte und die Wirtschaft zu Investitionen in Energie schonende Technologien zwingen, bleiben diese Äußerungen Bushs nach Ansicht kritischer Beobachter wahrscheinlich folgenlos.

Katrina hat gezeigt, dass ein Naturereignis das mächtigste Land der Welt vor eine unlösbare Aufgabe stellen kann. Mehrere zehntausend Menschen waren tagelang hilflos inmitten einer von einer gefährlichen Giftbrühe überfluteten Stadt gefangen und auf sich allein gestellt. Das Beispiel des kleinen Kuba, auf dem vor dem Einfall von Katrina Zehntausende in Sicherheit gebracht worden waren und nur vier Menschen starben (drei von ihnen durch einen Busunfall während der Evakuierung), macht deutlich, es braucht mehr als ein Naturereignis, um eine Naturkatastrophe auszulösen, die die Umwelt, Infrastruktur und Eigentum, aber auch die Menschen selbst bedroht. Katastrophenschutz kann auf Dauer wenig anrichten, wenn die Ursachen nicht angegangen werden.

1994 2003 Differenz
USA 89.28 98.31 9.03
China 34.02 45.48 11.46
India 9.97 14.03 4.06
World 357.5 420.98 63.48

Anmerkungen

1) Siehe u.a. USA Today, 7.9.2005, Washington Post, 30.8.2005.

2) Elliott, James R./Pais, Jeremy, Race, Class and Hurricane Katrina: Social Differences in Human Response to Disaster, in: Social Science Research, Vol. 35, Issue 2, June 2006, pp. 295-321. Es wäre zu untersuchen, ob die Tatsache, keine Mittel zur Flucht aus einem gefährdeten Gebiet zu haben, eine fatalistische Haltung erzeugt, verstärkt oder überdeckt.

3) Soltau, Eleanor, Putting Case Management to the Ultimate Test: Rebuilding New Orleans after Katrina, Part 1, in: The Case Manager, Vol. 17, Issue 2, March-April 2006, pp. 56-59.

4) President’s Council on Integrity and Efficiency/Executive Council on Integrity and Efficiency, Oversight of Gulf Coast Hurricane Recovery -. A 90-Daz Progress Report to Congress, December 30, 2006, http://www.dhs.gov/interweb/assetlibrary/OIG_90DayGulfCoast_Dec05.pdf.

5) Elliott/Pais, 2006, a.a.O.

6) President’s Council on Integrity and Efficiency, 2006, a.a.O.

7) Vgl. Lambourne, Helen: New Orleans ‘risks extinction’, http://news.bbc.co.uk/2/hi/science/nature/4673586.stm. Bei diesem und anderen im folgenden zitierten Online-Dokumenten sind keine Seitenzahlen ausgewiesen.

8) Natural Resources Defense Council: After Katrina, New Solutions for Safe Communities and a Secure Energy Future, September 2005, www.nrdc.org.

9) Vergl. Statement of Erik D. Olson, Natural Resources Defense Council: The Environmental Effects of Hurricane Katrina, Submitted in Writing to Hearings Before the Committee on Environment and Public Works of the United States Senate, October 6, 2005.

10) Greenpeace: Auswirkungen des Hurrikans Katrina auf die Öl- und Gasinfrastruktur im Golf von Mexiko, September 2005, www.greenpeace.de. Vgl. Auch die Satellitenbilder von Ölteppichen unter www.skythruth.org.

11) Vgl. Chow, Edward, Elkind, Jonathan: Hurricane Katrina and US Energy Security, in: Survival, vol 47, no. 4, Winter 2005-2006, pp. 145-160.

12) Vgl. ebenda.

13) http://www.stern.de/wirtschaft/unternehmen/544890.html?nv=ct_mt

14) Vgl. Table 11.3, World Primary Energy Consumption by Region, 1994-2003, in: Energy Information Administration (EIA), http://www.eia.doe.gov, die Daten für 2003 sind vorläufig. Ein Quadrillion Btu sind 10<^>15 <^*>British Thermal Units, etwa soviel wie eine Milliarde Gigajoule.

15) Vgl. National Geographic, Special Edition, Katrina – Why It Became a Man-made Disaster, p. 49.

16) 2 Studies Link Global Warming to Greater Power of Hurricanes, http://www.nytimes.com/2006/05/31/science/31climate.html, 31.5.2006, die Studie wird in der nächsten Ausgabe der Geophysical Research Letters veröffentlicht.

Marianne Kolter ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung International Programs and Studies an der Universität von Illinois in Urbana-Champaign, USA.

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