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Der Zerfall der Sowjetunion hat zur Neubildung zahlreicher Nationalstaaten und zu neuen Konflikten in den ehemaligen südlichen Sowjetrepubliken geführt. Ökonomische und strategische Interessen spielen dabei ebenso eine Rolle wie Religion und Ethnizität als Mobilisierungsressourcen. Das vorliegende Heft widmet sich in seinem Schwerpunkt diesen Veränderungen und verdeutlicht im Rahmen mehrerer Analysen die komplexen Ursachen und die politischen Aussichten der Entwicklungen an Russlands instabiler Südflanke. |
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